Mittwoch, 11. Mai 2016

3 Tipps zum Geschichten schreiben

Im Internet existiere überall Artikel, wo es heisst, dass man mit den folgenden supertollen 10 Tricks ein Buch schreiben kann und was man alles beachten muss, um ein Buch zu schreiben. Ich kann nur sagen, dass ich mich glücklich schätzen kann, dass ich diese Artikel erst gelesen habe, als ich schon mehrere Geschichten geschrieben habe. Denn die meisten Tipps sind einfach nur der grösste Müll! Jedenfalls meiner Meinung nach.
 
Ich habe für mich herausgefunden, dass ich nur drei einfache Regeln befolgen muss, um eine Geschichte zu schreiben. Und diese will ich heute mit euch teilen. Klar bin ich kein Profi und ich habe auch noch nie einen Bestseller geschrieben, aber mit meinen 18 Jahren habe ich bereits 4 Geschichten geschrieben. Ausserdem hat mir mein Lehrer eine sehr gute Bewertung für meinen Roman "Angel" gegeben. Also habe ich da schon ein kleines bisschen Erfahrung und teile euch mit, was ich in den letzten vier Jahren gelernt habe.
 
1. Ideen aufschreiben!
Ich habe schon ganz oft gehört, wie Leute in meinem Umfeld gesagt haben, dass sie gerne ein Buch schreiben würden, allerdings fehlt ihnen die Idee. Sie warten einfach auf die 1 Million Dollar Idee. Ich kann da nur sage: Hört mit dem Warten auf!
Manchmal hat man einen coolen Traum oder während dem Bahnfahren oder dem Sport machen kommt einem eine Idee in den Sinn, die vielleicht gar nicht mal so schlecht ist. Oft vergisst man diese Idee jedoch, weil man beschäftigt ist oder nichts zum Schreiben zur Hand hat.
Ich habe mir aber schon vor vier Jahren angewöhnt, mir alle Ideen aufzuschreiben. Zuhause und in der Schule habe ich immer ein Notizbuch dabei und sonst schreibe ich es in mein Handy.
Mittlerweile habe ich schon über hundert Ideen, manche sind Ideen für eine längere Story, manche kann man einfach als Handlung in einer Story einbauen, manche sind Ideen für Kurzgeschichten. Aber so habe ich immer etwas, worüber ich schreiben kann. So ging es mir nämlich auch bei "Angel". Letzten Frühling habe ich mich entschieden, dass ich einen Roman schreiben möchte, wusste allerdings noch nicht worüber. So habe ich dann auf eine Idee aus dem Sommer 2013 zurückgegriffen. Diese Idee hat mir also auch zwei Jahre später noch etwas gebracht!
Wenn man sich das erst einmal angewöhnt werden einem die Ideen auf keinen Fall ausgehen!
 
2. Nicht an sich zweifeln & einfach anfangen
Ich höre auch oft, dass Leute sagen, dass sie gerne ein Buch schreiben würden, allerdings können sie nicht gut schreiben oder sie sind nicht kreativ genug.
Ich behaupte, das sind alles Ausreden!
Es braucht nicht die beste Idee und den aussergewöhnlichsten Schreibstil. Auch wenn beides nur mittelmässig ist, kann man schon Erfolg haben, da es nicht viele Menschen gibt, die dann tatsächlich eine Geschichte schreiben und auch beenden. Wenn man eine durchschnittlich gute Idee und einen durchschnittlichen Schreibstil hat reicht das vollkommen aus. Ausserdem wird man ja auch immer besser, je mehr man schreibt.
Es wird immer Leute geben, die besser sind, aber wenn man nie beginnt wird man auch nie etwas erreichen!
 
3. Disziplin
Wenn man mal angefangen hat ist eine grosse Hürde schon gemeistert. Meistens ist es jedoch so, dass man am Anfang, in den ersten paar Tagen/Wochen, Feuer und Flamme ist, für das neue Projekt. Und erst nachher stellt es sich heraus, ob man das Zeug zum Schriftsteller/Autor hat. Denn ein grosser Teil vom Geschichten schreiben hat mit Disziplin zu tun. Man muss sich hinsetzen und schreiben, um die Geschichte beenden zu können.
Ich habe es leider auch selbst erlebt, dass ich das Schreiben immer auf den nächsten Tag verschoben habe und dann wieder auf den nächsten. So wurden es dann Wochen und Monate und ich habe nicht mehr weitergeschrieben. Danach fiel es mir viel schwerer, wieder einzusteigen, als wenn ich immer wieder ein bisschen geschrieben hätte.
Klar, es gibt immer wichtigere, dringendere Dinge, als Schreiben. Aber man muss sich Prioritäten setzen. Mir persönlich ist es sehr wichtig, deshalb plane ich mindestens 4 bis 5 Stunden pro Woche zum schreiben ein und die werden auch nicht verschoben. Klar gibt es mal Ausnahmen, aber normalerweise schreibe ich mir diese Stunde in meinem Terminkalender und es wird nicht verschoben, auch wenn meine Freundinnen etwas unternehmen wollen oder ein neuer Film im Kino läuft oder weil das Wetter schön ist. Ich setze mich trotzdem hin und schreibe. Mir ist es nämlich sehr wichtig und deshalb zwinge ich mich manchmal auch dazu.
Manchmal ist es so, dass ich während einem Kapitel an einer schwierigen Stelle angekommen bin und am liebsten würde ich den Laptop zuklappen und etwas anderes machen. Aber ich zwinge mich dazu, den Schreibtisch erst zu verlassen, wenn ich das Kapitel fertig geschrieben habe oder so.
Es braucht ziemlich viel Selbstbeherrschung und Disziplin, was ich im Laufe der letzten Jahre gelernt habe. Wenn man das schafft, kann man von niemandem mehr gestoppt werden!
 
Das waren meine drei Tipps! :-)
Falls ihr auch schreibt, was hättet ihr für Tipps & Tricks?
 
xx Lulu

Sonntag, 8. Mai 2016

Yoga

Ich weiss ehrlich gesagt selbst nicht, wie ich vom Kaffee süchtigen Fitnessfreak zum Tee trinkenden Yoga-Mensch geworden bin.
 
Vor mittlerweile 2 Wochen habe ich aufgehört Kaffee zu trinken und ich habe begonnen Yoga zu machen.
Warum?
Ich bin oft gestresst und kann mich nur sehr schlecht entspannen. Deshalb hatte ich auch oft Probleme beim Einschlafen. Aus diesem Grund wollte ich mal auf Koffein verzichten und habe begonnen, am Abend so eine Art Meditations-Yoga zu machen, wo man sich dehnt und auf den Atem konzentriert. Und es hat tatsächlich etwas bewirkt. Ich bin nicht nur dehnbarer, aber ich habe in den letzten zwei Wochen auf jeden Fall besser geschlafen!
Da ich morgens ohne meinen Kaffee jeweils kaum wach geworden bin, habe ich dann auch begonnen morgens 15 Minuten Yoga zu machen, um mich einfach zu öffnen und meine Muskeln zum erwachen zu bringen. Auch das hat mir unglaublich viel geholfen und ich habe mich danach tatsächlich viel fitter gefühlt!
 
 
Und jetzt zu meiner Sport-Routine:
 
- Am Wochenende und in den Ferien beginne ich meinen Tag mit 15-20 Minuten Morgen-Yoga. Und zwar habe ich auf Youtube einen echt coolen Yoga-Channel gefunden. > Yoga TX < (Ich mag da die Videos mit Cole Chance am liebsten!) Auf diesem Channel hat es ganz viele Morning-Yoga-Videos. *Dieses* mag ich aber besonders gerne.
 
- An einem Tag an dem es mir gut geht und ich mich noch nicht zu viel bewegt habe mache ich ca. 15-20 Minuten Cardio auf dem Hometrainer. Anschliessend mache ich etwa 10 Minuten Bauch- oder Beinübungen. (Ich mache nie beides, immer entweder oder.) Und am Schluss mache ich 20-30 Minuten Bedtime-Yoga oder Stretching/Yoga. Ich suche mir da auch jeweils ein passendes Video vom selben Channel. Meine beiden liebsten Bedtime-Yoga-Videos wären *dieses* und *dieses*.
 
- An einem Tag wo ich mich schon viel bewegt habe oder ich einfach nicht so viel Energie habe mache ich 20-30 Minuten normales Yoga. (Also nicht speziell für den Abend oder Morgen.)
 
Ich versuche, etwa 5-6 Mal pro Woche Sport zu machen, was im Moment recht gut funktioniert. Es klingt zwar nach viel, aber wenn ich "nur" 20 Minuten Yoga mache ist das eben trotzdem nicht ganz so viel.
Und ja, ich sollte noch erwähnen, dass ich im Moment versuche fit zu werden für den Sommer. Ernährungstechnisch hat sich bei mir nicht wirklich was geändert, ausser das ich eben keinen Kaffee mehr trinke, was etwa 400 kcal sind, die ich pro Tag weniger zu mir nehme, was sich dann auf Dauer auch zeigen wird.
Was macht ihr so für Sport? Und wie oft macht ihr Sport?
 
xx Lulu

Freitag, 6. Mai 2016

10 Monate - 3 Bücher

Mit diesem Blogpost will ich auf keinen Fall angeben. Ich will damit auch nicht sagen, dass ich voll der Profi bin, denn das bin ich nicht. Aber ich bin einfach unglaublich stolz und möchte das in diesem Blogpost - vielleicht auch mehr für mich - festhalten.
 
Ich kann es kaum fassen, aber gestern habe ich tatsächlich meine 3. Geschichte innerhalb von 10 Monaten beendet!
 
3 Geschichten
310 Seiten
130'000 Wörter
über 120 Stunden
 
Wenn man bedenkt, dass ich erst 18 bin, ist das schon ziemlich viel.
Eigentlich dachte ich, dass wenn ich mein letztes Projekt beendet habe, mir erst einmal eine Schreibauszeit nehme. Aber irgendwie habe ich schon wieder so unglaublich viele Ideen, dass ich vielleicht trotzdem schon bald eine neue Geschichte anfangen werde.
 
Mal schauen, an welchen Projekten ich demnächst arbeiten werde. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.
 
xx Lulu

Freitag, 22. April 2016

Wenn man KINDER manipuliert

Hallo :-)
 
Heute wird es wieder um ein sehr ernstes Thema gehen. Dabei werde ich zwei Personen des öffentlichen Lebens sehr stark kritisieren. Ich werde deren Namen zwar nicht nennen, aber ich bin überzeugt, dass man erkennen wird, von wem die Rede ist. Ich werde dazu keine Hass-Kommentare akzeptieren, denn dieses Thema ist einfach zu wichtig. Da geht es nicht um mögen und nicht mögen, sondern um die VERLETZUNG DER MENSCHENRECHTE!
 
Es gibt diese eine deutsche Youtuberin und ihren Freund, deren Videos ich bis vor zwei Jahren noch gefeiert habe. Ab und zu schaue ich wieder auf ihrem Kanal vorbei und war überaus schockiert, als ich sah, was für ein Video sie raufgeladen hat.
 
Mein Freund darf 5 Minuten mit mir machen was er will.
 
Am Anfang wird zwar kurz erwähnt, dass man es zuhause nicht nachmachen soll, was aber nichts bringt, denn sie hat Millionen von Zuschauern, die meisten unter 14, die sie anhimmeln und so sein wollen, wie ihr Idol. Ausserdem habe ich einige Kommentare gelesen, wo stand, dass sie es noch ausprobieren wollen oder bereits getan haben.
 
Jetzt genauer zum Inhalt des Videos: Diese Youtuberin verzichtet also während 5 Minuten freiwillig auf ihre Menschenrechte, um damit Leute zu Unterhalten oder besser gesagt: Das grosse Geld zu machen. Falls es noch nicht krass genug klang: Diese junge Frau VERSKLAVT SICH FREIWILLIG FÜR 5 MINUTEN!!!
 
Diese junge Frau promotet Sklaverei.
Sie beeinflusst so viele KINDER. Hunderttausenden, vielleicht sogar Millionen jungen Menschen zeigt diese Frau also, dass es cool ist, sich zu versklaven und dass es lustig ist, wenn man freiwillig auf seine Menschenrechte verzichtet!
 
Ich möchte nicht in einer Welt leben, wo Sklaverei und der Verzicht auf Menschenrechte als Unterhaltung bezeichnet wird!
Das geht zu weit!
Nachdem die Menschheit während Jahrhunderten für Freiheit und Gleichheit gekämpft hat, ist es eine Schande, wenn man FREIWILLIG zur Sklaverei zurück kehren möchte und das in unserer Gesellschaft als Unterhaltung akzeptiert wird.
 
Allerdings scheint das niemand anderes zu realisieren, denn diese junge Frau hat schon so viele Kinder manipuliert, dass sie ihr aufgeklärtes Denken verlieren. Diese Kinder denken nicht mehr selbst. Sie hinterfragen nichts. Sie folgen ihr und machen genau das, was diese Frau möchte. Diese Frau hat eine riesige Macht, die sie leider dafür genutzt hat, Kinder zu manipulieren.
Ich finde das äusserst erschreckend!
Denn ich war schon immer stolz darauf, fähig zu sein, das aufgeklärte Gedankengut zu beherrschen!
Ich weiss, dass ich niemals gegen diese Frau ankommen werde, da ihre Reichweite um Millionen grösser ist, aber ich wollte das alles loswerden und vielleicht gibt es ja eine Person da draussen, die es gleicht sieht wie ich.
Jedenfalls wollte ich noch Anmerken, dass ich jeglichen Respekt für diese junge Frau verloren habe und falls ich sie irgendwann einmal treffen sollte, werde ich sie darauf ansprechen.
 
Schreibt mir auf jeden Fall, wie ihr darüber denkt!
(Bitte sagt mir einfach nicht, dass ich überreagiere, denn ich weiss, dass ich das nicht tue!)
 
xx Lulu

Dienstag, 19. April 2016

Save Our Planet!

Wenn es zum Thema Umweltschutz geht denken viele so:
 
Ein Mensch kann sowieso kein Wunder bewirken, warum soll ich etwas dagegen tun?
 
Ist doch nicht mein Problem, ich werde dann sowieso schon tot sein und es nicht mehr mitkriegen!
 
Es ist eh schon zu spät, etwas dagegen zu unternehmen.
 
DAS IST FALSCH!
 
Ich habe auch lange so gedacht. Und dann wurde mir bewusst, wie schlimm es tatsächlich um unsere Erde steht. In der Schule mussten wir so einen Graph erstellen und schauen, wie lange es gehen würde, bis die Erde kaum mehr bewohnbar ist, wenn der CO2 Ausstoss stetig ansteigt, bleibt, oder leicht sinkt. Und da habe ich gemerkt, dass wir vielleicht noch 20-30 Jahre haben, wenn wir nicht dringend etwas ändern. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, doch plötzlich wurde mir bewusst, was das bedeutet.
 
Ich habe Angst vor unserer Zukunft!
 
Ich habe Angst davor, was in 20 Jahren sein wird, wenn wir nicht dringend etwas ändern. In 20 Jahren werden viele Gebiete unserer Erde nicht mehr bewohnbar sein, wir werden nicht mehr genügen Nahrung haben, weil wir viele Dinge nicht mehr anbauen können werden, viele Tiere und Pflanzen werden ausgestorben sein und viele Rohstoffe wird es nicht mehr geben. Das kann nur zu einem führen: Armut und Krieg.
 
Und das ist es, wovor ich Angst habe. Ich will nicht im Krieg leben. Ich will nicht, dass es so weit kommt. Und deshalb habe ich etwas dagegen unternommen.
 
1) Ich bin wieder WWF-Mitglied geworden.
 
2) Ich habe Greenpeace etwas gespendet.
 
3) Ich habe meinen Fussabdruck auf der WWF-Webseite ausgerechnet und mir danach angeschaut, was ich an meinem Lebensstil ändern kann, um nachhaltiger zu leben.
 
4) Ich nütze meine Plattform hier, um andere Menschen darauf aufmerksam zu machen. Ausserdem habe ich mit meiner Familie und meinen Freunden darüber gesprochen.
 
Jetzt kann man sagen, dass es nicht reicht, wenn nur ich etwas ändere. Klar ist es nicht viel, aber immerhin etwas. Ausserdem versuche ich so viele Menschen wie möglich zu erreichen um ihnen zu zeigen, wie kritisch die Situation ist und dass wir alle dringend etwas tun müssen! Selbst wenn ich nur zwei Menschen damit überzeugen kann ist es schon viel! Und wenn diese weitere zwei Menschen überzeugen und diese wieder weitere zwei Menschen und so weiter ist es eine ganz schön grosse Menge. Zusammen sind wir stark! Zusammen können wir es schaffen! Zusammen können wir etwas ändern und bewirken!
 
Hier möchte ich euch in paar Tipps geben, was ihr tun könnt, um unsere Umwelt zu schützen:
 
- Werdet Mitglied bei WWF, Greenpeace etc. oder spendet diesen Organisationen einen Betrag, wenn ihr genug Geld habt.
 
- Lebt nachhaltiger! (z.B. esst ausschliesslich saisonale Gemüse & Früchte/ vermeidet es, mit dem Flugzeug zu fliegen/ fahrt so wenig Auto wie möglich/ esst nur Fisch aus nachhaltigem Fischfang/ trennt euren Müll/ spart Wasser & löscht das Licht, wenn ihr es nicht braucht/ usw. --> informiert euch darüber!)
 
- Redet mit Leuten darüber und nutzt eure Social Media Seiten, um das zu verbreiten. Versucht Leute auf das Problem Umweltverschmutzung/Erderwärmung zu sensibilisieren und zeigt ihnen, was man dagegen tun kann.
 
Man muss nicht viel Geld haben, um etwas zu bewirken. Denn der erste Punkt ist nur ein Zusatz. Aber der zweite & dritte Punkte kann jeder befolgen und somit etwas bewirken!
Eigentlich kommt es nicht so darauf an, was ihr tut, Hauptsache ihr tut etwas dagegen!
 
Wenn euch unser Planet so sehr am Herzen liegt wie mir, teilt diesen Blogpost doch und helft mir, so viele Leute wie nur möglich darauf aufmerksam zu machen!
 
Und schreibt in de Kommentare, was ihr dafür tut, um unsere Erde zu retten!
 
xx Lulu