Samstag, 16. April 2016

Genova ♡

Ciao! :-)

Letzte Woche war ich mit der Schule für 6 Tage in Genua und habe während meinem Aufenthalt ziemlich viele Fotos gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Diese könnt ihr unten anschauen. Aber zuerst werde ich euch noch grob beschreiben, was wir da so alles gemacht haben.

Am letzten Sonntag sind wir mit dem Zug nach Genua gefahren. Und es lässt sich nicht abstreiten, dass 6 Stunden Zugfahren ziemlich viel ist! Wir gingen direkt in unser Hotel, welches zum Glück gleich neben dem Bahnhof war. Da wir nur 4 Schülerinnen waren (fragt am besten nicht warum) haben wir uns zu viert ein Zimmer geteilt, was super geklappt hat. Das Zimmer war wirklich super! Am Abend sind wir dann noch durch die Altstadt gelaufen und haben uns den Hafen angeschaut.
Am Montag sind wir zu zweit losgezogen und mussten ein paar Interviewtermine mit Einheimischen ausmachen. Am Nachmittag gingen wir dann ins Acquario, wo wir viele Fische und sonstige Wasserlebewesen bestaunen durften. Und da gab es sogar noch eine Delfin-Show die richtig cool war! Im Anschluss haben wir alle zusammen noch ein Gelato (Eis) gegessen.
Am Dienstag hatten wir am Morgen unser erstes Interview. Am Nachmittag sind wir noch einmal durch die Stadt gelaufen und haben uns die wohlhabenden Quartiere angeschaut. Anschliessend haben wir uns auf einen Bus gesetzt und so eine Bustour gemacht.
Der Mittwoch war mein persönliches Highlight, denn wir sind mit dem Zug nach Vernazza gefahren, was zu Cinque Terre gehört. Zuerst haben wir uns das kleine Dörfchen angeschaut, dann sind wir aber über einen kleinen Pfad ins nächste Dorf (Corniglia) gewandert. Die Aussicht war einfach unbeschreiblich toll und das Wetter hat zum Glück auch mitgespielt!
Am Donnerstag mussten wir noch die beiden weiteren Interviews führen und hatten anschliessend noch ein bisschen Zeit zum shoppen, was ich natürlich voll ausgenützt habe! Am Nachmittag haben wir uns dann noch einen "Palazzo" und den dazugehörigen Garten angeschaut. Normalerweise bin ich nicht so der Typ, der gerne Häuser oder Burgen besichtigt, aber dieser Palast war wirklich schön eingerichtet und der Garten war auch sehr schön.
Und dann kaum auch schon der letzte Tag. Am Freitagmorgen haben wir noch ein Eis gegessen, dann mussten wir auch schon zum Bahnhof und wieder zurück fahren.

Und ich muss gestehen, dass ich noch nie so viel gegessen habe, wie in dieser Woche! Ich war 5 mal Eis essen, ich hatte 4 verschiedene Tiramisùs und habe 3 mal Pizza gegessen. An den restlichen Tagen habe ich ganz viele Teigwaren gegessen! Italienisches Essen ist einfach saugut!
Diese sechs Tage waren einfach wunderschön! Ich wäre wahrscheinlich nie selbst auf Genua gekommen, aber ich muss zugeben, dass es sich sowas von gelohnt hat und ich richtig froh bin, diese Stadt kennengelernt zu haben.

Ich wünsche euch noch viel Spass, beim Fotos anschauen und natürlich auch einen schönen Abend! :)

xx Lulu

Der Hafen von Genua
Die Biosphäre (links) & der Hafen
Die Delfin-Show im Acquario
Clownfische im Aquario
Tiramisù
Vernazza (Cinque Terre)
Die Aussicht auf Vernazza
Die Aussicht vom Wanderweg (Cinque Terre)
Piazza De Ferrari
Villa del Principe

Samstag, 2. April 2016

Funny Story

Hallöchen,
 
Heute will ich eine kurze Geschichte erzählen, die sich gestern ereignet hat.
 
Im Englischunterricht haben wir gestern erfahren, dass einmal eine Stunde ausfallen wird und dafür haben wir bereits einen Auftrag erhalten. Und zwar sagte uns der Lehrer, dass wir eine Kurzgeschichte schreiben sollen.
 
Natürlich habe ich sofort Luftsprünge gemacht, denn Schreiben ist mein Leben und deshalb freue ich mich immer unheimlich, wenn wir in der Schule dazu die Gelegenheit kriegen.
 
Dann kam das "Aber". Der Lehrer hat uns allen zwei Blätter verteilt. Auf der einen Seite war eine Anleitung, wie man eine gute Kurzgeschichte oder einen guten Roman schreibt. Ich habe es mir durchgelesen und konnte nur den Kopf schüttelt. Da stand tatsächlich drauf, dass man nur eine gute Geschichte schreiben kann, wenn man all diese Punkte beachtet. Ich habe ja schon ein bisschen Erfahrung, was das Schreiben anbelangt, aber ich habe bestimmt die Hälfte aller aufgelisteten Sachen noch nie beachtet. Und trotzdem habe ich ein paar gute Geschichten geschrieben.
Auf der zweiten Seite war es aber nicht besser. Da standen etwa 10 Fragen, die wir dann für unsere Geschichte beantworten mussten. Man musste schon alles angeben, den ganzen Plot, den Titel, die Charaktere, die Erzählweise etc.
Der Lehrer hat uns dann gesagt, dass wir eine Geschichte genau nach dieser Anleitung schreiben müssen und die Fragen beantworten müssen.
Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, konnten wir direkt anfangen und die Fragen beantworten.
 
Ich hatte auch eine Idee, aber halt nur die Anfangsidee und noch keine Ahnung, wie die Geschichte ausgehen soll oder wie sie heissen soll. Also habe ich mich beim Lehrer gemeldet und ihm erklärt, dass ich schon ein bisschen Erfahrung im Schreiben gesammelt habe und ich andere Methoden bevorzuge, weil ich nicht gut arbeiten kann, wenn ich schon alles durchplane.
Zuerst hat mich mein Lehrer nur verständnislos angeschaut und bestimmt hat er sich so gedacht: "Was hat sie schon für eine Ahnung vom Schreiben?" Dann hat er mir geantwortet und gesagt, dass ich die Anleitung trotzdem befolgen muss und ich schon sehen werde, dass es die beste Methode sei und alle Autoren so arbeiten würden.
So eine Frechheit!
Ich habe ihm dann gesagt, dass es aber nicht nur eine Technik gibt, wie man gute Geschichten schreibt und ich habe ihm erklärt, dass es 3 Arten von Autoren gibt. Die Bauchschreiber, die Planer und diejenigen die einen Teil planen und den anderen Teil offenlassen. Und ich bin eine Mischung zwischen dem Bauchschreiber und dem, der ein bisschen etwas plant.
Da war mein Lehrer schon ein bisschen beeindruckt und hat mich gefragt, wie viel Erfahrung ich denn schon habe und ich habe ihm dann erzählt, dass ich seit letztem Sommer zwei Bücher geschrieben habe und jetzt an meinem dritten arbeite.
Da ist ihm gleich einmal der Kinnladen runtergefallen!
Aber es hat etwas gebracht und ich darf jetzt so schreiben wie ich will.
 
Ich finde es noch immer amüsant, dass mir mein Lehrer, der noch nie ein Buch geschrieben hat, mir beibringen will, wie man am besten schreibt. Vor allem gibt es kein "am besten". Jeder muss selbst eine Methode finden, wie man am besten schreibt und ich habe meine eben schon gefunden.
 
Diese Story ist zwar relativ unnötig, aber ich musste sie einfach loswerden. Und wo kann man das besser als im Internet?
 
xx Lulu

Sonntag, 20. März 2016

"kill yourself"

Heyyy,
 
Nein, heute geht es nicht um meine nicht vorhandenen Selbstmordgedanken, sondern um ein anderes sehr ernstes Thema, auf das ich in letzter Zeit vermehrt aufmerksam wurde.
 
Und zwar geht es um die grösste Gefahr der heutigen Zeit.
 
Das Internet
 
Vielen ist gar nicht bewusst, wie viel Schaden, das Internet anrichten kann. Natürlich hat es auch seine guten Seiten und das wissen wir alle. Aus diesem Grund möchte ich auch nicht auf diese eingehen, sondern auf die eher negativen Seiten des Internets.
 
Vor gut vier Wochen habe ich mir einen Tweet von einem (angeblichen) Vergewaltiger einer berühmten Person angesehen, was mich schlussendlich sehr schockiert hat. Nicht der Tweet an sich war die schlimme Sache, sondern die Antworten, die ich darunter lesen musste. So viele hasserfüllte Nachrichten. Und auch ganz viele, die diesem Menschen gesagt haben, sie wünschten, er würde sterben oder sich selbst umbringen.
Das war mir dann zu viel und ich habe ein paar Personen gesagt, dass es nicht geht, dass sie sowas schreiben. Was danach abging konnte ich selbst kaum glauben, denn ich wurde von allen Seiten attackiert wie blöd und sogar ich habe Morddrohungen gekriegt.
 
Ich verstehe das nicht!
 
Es geht einfach nicht, dass man jemandem schreibt "kill yourself"! Egal wer diese Person ist und was sie getan hat. Das geht zu weit! Wir haben alle eine gewisse Verantwortung gegenüber unserer Aussagen im Internet und angenommen diese Person hätte sich daraufhin umgebracht, wären alle diese Leute schuld, die dieser Person den Tod gewünscht haben.
Nochmal: Egal was diese Person getan hat, es ist nicht okay, ihr zu schreiben, dass sie sich umbringen soll. Von mir aus kann man "Idiot", "Arschloch" etc. schreiben, aber der Person den Tod zu wünschen geht eindeutig zu weit. Auch wenn die Person ein Mörder ist, sie wird schon ihre Strafe kriegen, aber dafür ist das Gericht zuständig und nicht wir.
Ausserdem bringt es sowieso niemandem etwas, wenn man der Person schreibt, dass sie sich umbringen soll. Weder einem selbst, noch dieser Person, noch dem Opfer (in diesem Fall). Niemandem!
 
Es gibt keinen Grund, der es rechtfertigt, jemandem zu schreiben, dass er sich umbringen soll!
 
Mir wurde nach dieser Aktion vorgeworfen, dass ich nicht feministisch sei und Vergewaltiger unterstütze. Das stimmt so nicht. Ich unterstütze den (angeblichen) Vergewaltiger nicht, ich bin nur der Meinung, dass es kein Mensch auf dieser Welt verdient hat, dass man ihr den Tod wünscht.
 
Ich habe mich bestimmt einige Male wiederholt, aber dieser Post liegt mir einfach so unglaublich am Herzen. Ich hoffe, hier kommt nicht auch noch so ein Shitstrom wie auf Twitter! :D
 
Noch einen schönen Tag! :)
 
xx Lulu
 


Donnerstag, 17. März 2016

Und schon wieder über "schreiben"

Hallooo,
Und schon wieder schreibe ich in diesem Blogpost über mein Lieblingshobby. Ich nerve schon meine Mitmenschen mit meinem Gerede, aber es ist nunmal meine grösste Leidenschaft zurzeit.

Seitdem ich mein erstes Buch veröffentlicht habe und sozusagen alle Menschen um mich herum wissen, dass ich gerne schreibe, kamen einige auf mich zu und haben mir gefragt, wie ich es denn schaffe, ein Buch zu schreiben.

Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Denn um ehrlich zu sein, habe ich nie auch nur eine Sekunde daran gedacht, ein Buch zu schreiben. Ich habe immer nur geschrieben, weil es mir Spass gemacht hat. Und damit meine ich nicht nur ein bisschen Spass, sondern so richtig viel Spass, so dass ich vielleicht einige als verrückt erklären würden. Es ist echt seltsam, aber es ist mir schon oft passiert, dass ich laut los lachen musste, während ich geschrieben habe. Oder ich habe das Adrenalin gespürt, weil ich wusste, dass jetzt gleich etwas Spannendes passieren wird. Oder ich wurde richtig traurig, als ich gerad eine melancholische Situation beschrieben habe. Und diese Emotionen sind so unvergleichbar und ich würde sie um nichts in der Welt eintauschen. Diese Emotionen sind einfach etwas ganz besonderes.
Ich finde es auch eine wunderschöne Tatsache, dass ich in der Lage bin, eine Welt zu erschaffen, mit Charakteren, die so handeln, wie ich es gerne möchte. Nicht, dass ich ein Kontrollfreak wäre, aber einfach diese Gabe haben, etwas Neues erschaffen zu können ist so unglaublich wertvoll.

Eine weitere Frage, die mir in den letzten Wochen gestellt wurde ist die Folgende: Wie hast du begonnen zu schreiben? Das Lustige daran ist, dass ich mich an diesen Moment kaum erinnern kann. Ich weiss nur, dass ich eines Abends meinen Laptop genommen habe und darauf losgeschrieben habe. Die folgenden Tage habe ich einfach weiter gemacht. Ich habe nur für mich geschrieben und habe niemals daran gedacht, eine Geschichte von über 150 Word Seiten zu schreiben oder dass es jemals irgendwer lesen würde. Ich habe nur für mich geschrieben und es hat mir Spass gemacht.
Aus diesem Grund glaube ich, dass es kein Rezept oder eine Anleitung gibt, nach der man sich richten kann, um danach ein Buch zu schreiben. Ich glaube, man kann es nur schaffen, wenn es einem Freude bereitet und man es nur deshalb tut. Nicht wegen den potentiellen Lesern oder mit der Hoffnung, später mal Autor/in zu werden. Nur weil es einem Spass macht.

Ich glaube auch, dass es sich früher oder später sowieso zeigt, wer fürs "schreiben" geschaffen ist und wer nicht. Ich habe schon oft erlebt, dass Leute schreiben wollten, aber nicht wissen worüber. Diese Personen fallen als potentielle Autoren schon mal weg, denn als Autor hat man immer eine Idee. Jedenfalls ergeht es mir so. Man kann mir irgendein Thema geben und ich könnte darüber eine Geschichte schreiben. Ich habe es aber auch schon erlebt, dass Personen begonnen haben zu schreiben, jedoch nach ein paar Seiten oder vielleicht sogar nach mehreren Kapiteln wieder aufgehört haben. Das zeigt einfach, dass sie nicht über die nötige Disziplin verfügen, um ein Buch fertig zu schreiben. Man braucht einen starken Willen um ein Buch tatsächlich zu beenden und das können nicht sehr viele. Aber die, die es können, haben meiner Meinung nach ein grosses Talent.

Folglich braucht man meiner Meinung nach grosses Durchhaltevermögen und Ideen. Auf den Schreibstil kommt es gar nicht mal so an, denn daran kann man später immer noch arbeiten. Wenn man aber nichts hat, kann man es nicht überarbeiten.

(Und noch kurz als Anmerkung: Ich wollte mit diesem Blogpost niemanden verletzen. Alles was ich geschrieben habe ist nur meine Meinung.)

xx Lulu


Montag, 7. März 2016

So schreibe ich

Hii,
 
Ich weiss nicht, ob sich überhaupt jemand dafür interessiert, wie ich schreibe, aber ich wollte das unbedingt festhalten, dass ich in ein paar Jahren vielleicht zurückschauen kann und falls ich dann immer noch schreiben sollte, sehe kann, wie ich mich verändert und entwickelt habe.
 
Und zwar beschreibe ich heute, wie ich ein Kapitel einer Story schreibe. So ein durchschnittliches Kapitel umfasst bei mir 2'000-2'500 Wörter, was bei Schriftgrösse 12 etwa 4 bis 5 Seiten entspricht.
 
Bevor ich anfange zu schreiben, muss ich mich in die richtige Stimmung versetzen und dafür brauche ich die passende Musik. Wenn ich etwas Trauriges schreiben soll, greife ich auf meine Depri-Playlist zu und wenn ich etwas Schönes, Positives schreiben muss, höre ich einen Song, der mich in gute Laune versetzt. Wichtig ist allerdings, dass der Song in der Endlosschleife läuft, denn ich sollte nicht zu fokussiert auf die Musik sein und nach zwei oder drei Mal hören, ist es für mich fast nur noch ein Hintergrundgeräusch.
 
Der Anfang eines Kapitels ist immer am schwierigsten. Ich habe nichts. Nur leere Seiten und Gedanken in meinem Kopf, die ich auf das Papier bringen muss. Schreiben ist viel anspruchsvoller, als sich manch einer vorstellen kann. Es ist schwerer, als wenn man einen Tisch bauen möchte, denn dafür braucht man Holz und Werkzeuge, die bereits existieren. Aber wenn man etwas schreibt, kann man es nicht einfach aus den richtigen Teilen zusammensetzen. Man muss etwas Neues erfinden und dafür braucht es die richtigen Worte, dass man es auch so übermitteln kann, wie es bei einem selbst im Kopf existiert.
 
Für den Anfang des Kapitels brauche ich oft sehr lange. Ich schreibe ein paar Sätze, bin nicht zufrieden, lösche sie wieder, starre auf meinen Laptop, komme nicht weiter, schreibe wieder ein paar Sätze, lösche wieder ein paar Worte und so weiter. Am liebsten würde ich in so einer Situation aufgeben und es am nächsten Tag wieder versuchen. Meistens gelingt es mir aber, mich zu zwingen, einfach weiter zu schreiben, egal wie es dann rauskommt.
 
Und dann kommt irgendwann der Flow. Dieses Wort habe ich nicht einfach nur benutzt, weil es cool ist, sondern weil es tatsächlich so ist. Plötzlich beginnen die Worte zu fliessen und es funktioniert einfach perfekt. Meine Gedanken rattern so schnell, dass meine Finger kaum nachkommen mit tippen. Ich schreibe dann einfach und nehme nichts mehr um mich herum war. In diesem Moment existieren nur meine imaginäre Welt und mein Laptop. Ich bemerke dann nicht, wie die Zeit vergeht, ich muss nicht aufs Klo, ich muss nichts trinken oder essen, denn das ist alles unwichtig.
 
Meistens dauert diese Phase so lange, bis ich nur noch eine oder eine halbe Seite schreiben muss. An diesem Punkt bin ich plötzlich total erschöpft und es scheint so, als könnte ich keinen normalen Satz mehr schreiben. Alles scheint sich in meinem Kopf zu drehen. An diesem Punkt erlaube ich mir dann eine kleine Pause, um vielleicht zu Essen, zu Trinken oder etwas frische Luft zu schnappen. Die Pause geht aber nur so lange, bis ich wieder etwas Energie getankt habe. Denn so kurz vor dem Ziel gebe ich nicht gerne auf. Leider finde ich dann nicht mehr in diesen tollen Schreib-Flow zurück sondern es geht wieder nur langsam und mühsam voran und ich brauche ewig für die letzte Seite.
 
Jedoch ist das Gefühl, das ich kriege, wenn ich ein Kapitel fertig habe, einfach unbeschreiblich toll. Ich fühle mich unendlich erleichtert und stolz, weil ich etwas erschaffen habe, das zuvor noch nicht existiert hat. Dieses Gefühl kann man gar nicht richtig in Worte fassen und niemand, der nicht auch schreibt, kann es verstehen.
 
Und das wär's dann auch schon. Falls sich jemand fragt: Normalerweise brauche ich etwa 2-3 Stunden für so ein Kapitel. Jetzt klingt es nach ziemlich viel Zeit, allerdings, während diesem Schreib-Flow fühlt es sic nur so an wie zehn Minuten.
 
Noch einen schönen Abend! :)
 
xx Lulu
 
P.S. Ich freue mich immer über Kommentare/Fragen! ;-)