Hallo,
Das hier wird nur ein ganz kurzer, informativer Post:
Ich habe mein Abi bestanden, war 2 Wochen in der Karibik und in einer Woche betrete ich endlich die Arbeitswelt und beginne zu arbeiten.
Im Moment nehme ich mir viel Zeit für mich und schaue, dass es mir körperlich und geistig einfach gut geht. Dieser Übergang von der Schule in die Arbeitswelt soll auch eine Art Neuanfang für mich darstellen. Deshalb weiss ich auch nicht, wie es mit diesem Blog weiter geht. Es könnte sein, dass das der letzte Blogpost auf diesem Blog ist, vielleicht geht es auch in ein paar Wochen oder Monaten wieder weiter. Ich möchte es offen lassen und keinen Druck auf mir lasten lassen. Es ist mir wichtig, dass ich so frei wie möglich weiterleben kann und aus diesem Grund habe ich mit vielen alten Dingen abgeschlossen, habe viel ausgemistet und versucht, alles Negative aus meinem Leben zu entfernen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern alles Gute auf ihrem Lebensweg und verabschiede mich hiermit.
xx Lulu
Montag, 14. August 2017
Sonntag, 18. Juni 2017
What's up?
Hallo meine Lieben!
Nach einer sehr langen Zeit melde ich mich auf diesem Blog endlich wieder zurück. Das Bloggen hat mir auf der einen Seite ziemlich gefehlt, da es irgendwie ein Teil von mir ist, aber auf der anderen Seite war ich auch einfach nicht in der Stimmung, um einen Blogpost zu verfassen.
Der letzte Monat war für mich ein einziges Auf und Ab. Zuerst hatte ich meine 5 schriftlichen Abiprüfungen und dann noch die Mündlichen. 4 davon habe ich schon hinter mir, morgen habe ich noch Englisch. Aber das sollte kein Problem sein. Danach werde ich 4 Tage lang in meinen zukünftigen Job eingeführt, am Samstag ist die Abschlussfeier und in einer Woche geht es für mich in die Karibik mit meiner besten Freundin. Wie ihr lesen könnt, habe ich momentan einiges los. Aus diesem Grund musste der Blog auch erst einmal hinten anstehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich wieder mehr Zeit dafür habe, wenn ich von der Karibik zurück bin. Denn ich habe so einige Ideen und bin auch richtig motiviert, mich endlich wieder kreativ ausleben zu können.
Aufgrund von einem Kommentar unter meinem letzten Blogpost wollte ich kurz auf meine aktuelle Sportroutine eingehen. Man muss sagen, dass ich im Moment keine richtige Routine habe und im Moment auch nicht gerade so sportbesessen bin, da ich aktuell gerade andere Prioritäten habe. Nichtsdestotrotz hier ein paar sportliche Aktivitäten, die ich im vergangenen Monat betrieben habe:
- In den letzten 4 Wochen war ich etwa 2x im Fitnessstudio, einfach um meinen Körper ein bisschen zu formen und Kraftübungen zu machen. (Um das erfolgreich zu machen, müsste man natürlich mindestens 1x pro Woche hingehen, aber ich habe es versucht.)
- Ich mache etwa jeden zweiten Tag 10-15 Minuten Hula Hoop um meine Hüft-Bauch-Taille-Gegend ein bisschen schöner zu formen.
- Etwa 1-2x pro Woche gehe ich auf den Hometrainer, um dort für 20-30 Minuten so viele Kalorien zu verbrennen. Für meine anstehenden Sommerferien möchte ich vor allem ein paar Kilos abspecken, deshalb ist Cardio-Training für mich im Moment etwas wichtiger als Krafttraining.
- Wenn ich zu müde bin, um mich noch sportlich zu betätigen, versuche ich vor dem Schlafengehen noch etwa 15 Minuten Yoga zu machen. (Kommt aber ehrlich gesagt höchstens 1x pro Woche vor)
- Ich versuche jeden Tag mindestens 5 Minuten ein paar Kräftigungsübungen zu machen. Das liegt fast immer drin. Und zwar mache ich folgendes: 40-50 Squats / 30-60 Mountain Climbers / ca. 50 Russian Twists / 1 Minute Wall-Sit / 30 Sec Plank
- Und was ich vor allem in der Prüfungszeit für mich entdeckt habe, ist das Spazieren. Ich gehe gerne einfach raus in die Natur, um etwas Zeit für mich zu haben und meinen Kopf zu verlüften und meine Gedanken zu sortieren. Ich brauche das einfach für meine mentale Gesundheit. Ein Vorteil ist, dass es eben auch für den Körper gut ist, wenn man sich bewegt. Deshalb gehe ich so ca. 2-3x pro Woche für 1-1,5h spazieren.
Und das war's auch schon. Falls ihr Fragen zu irgendwas habt, dürft ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Ausserdem nimmt es mich wunder, was ihr im Moment für Sport treibt.
Dann sage ich: bis zum nächsten Mal!
xx Lulu
Nach einer sehr langen Zeit melde ich mich auf diesem Blog endlich wieder zurück. Das Bloggen hat mir auf der einen Seite ziemlich gefehlt, da es irgendwie ein Teil von mir ist, aber auf der anderen Seite war ich auch einfach nicht in der Stimmung, um einen Blogpost zu verfassen.
Der letzte Monat war für mich ein einziges Auf und Ab. Zuerst hatte ich meine 5 schriftlichen Abiprüfungen und dann noch die Mündlichen. 4 davon habe ich schon hinter mir, morgen habe ich noch Englisch. Aber das sollte kein Problem sein. Danach werde ich 4 Tage lang in meinen zukünftigen Job eingeführt, am Samstag ist die Abschlussfeier und in einer Woche geht es für mich in die Karibik mit meiner besten Freundin. Wie ihr lesen könnt, habe ich momentan einiges los. Aus diesem Grund musste der Blog auch erst einmal hinten anstehen. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich wieder mehr Zeit dafür habe, wenn ich von der Karibik zurück bin. Denn ich habe so einige Ideen und bin auch richtig motiviert, mich endlich wieder kreativ ausleben zu können.
Aufgrund von einem Kommentar unter meinem letzten Blogpost wollte ich kurz auf meine aktuelle Sportroutine eingehen. Man muss sagen, dass ich im Moment keine richtige Routine habe und im Moment auch nicht gerade so sportbesessen bin, da ich aktuell gerade andere Prioritäten habe. Nichtsdestotrotz hier ein paar sportliche Aktivitäten, die ich im vergangenen Monat betrieben habe:
- In den letzten 4 Wochen war ich etwa 2x im Fitnessstudio, einfach um meinen Körper ein bisschen zu formen und Kraftübungen zu machen. (Um das erfolgreich zu machen, müsste man natürlich mindestens 1x pro Woche hingehen, aber ich habe es versucht.)
- Ich mache etwa jeden zweiten Tag 10-15 Minuten Hula Hoop um meine Hüft-Bauch-Taille-Gegend ein bisschen schöner zu formen.
- Etwa 1-2x pro Woche gehe ich auf den Hometrainer, um dort für 20-30 Minuten so viele Kalorien zu verbrennen. Für meine anstehenden Sommerferien möchte ich vor allem ein paar Kilos abspecken, deshalb ist Cardio-Training für mich im Moment etwas wichtiger als Krafttraining.
- Wenn ich zu müde bin, um mich noch sportlich zu betätigen, versuche ich vor dem Schlafengehen noch etwa 15 Minuten Yoga zu machen. (Kommt aber ehrlich gesagt höchstens 1x pro Woche vor)
- Ich versuche jeden Tag mindestens 5 Minuten ein paar Kräftigungsübungen zu machen. Das liegt fast immer drin. Und zwar mache ich folgendes: 40-50 Squats / 30-60 Mountain Climbers / ca. 50 Russian Twists / 1 Minute Wall-Sit / 30 Sec Plank
- Und was ich vor allem in der Prüfungszeit für mich entdeckt habe, ist das Spazieren. Ich gehe gerne einfach raus in die Natur, um etwas Zeit für mich zu haben und meinen Kopf zu verlüften und meine Gedanken zu sortieren. Ich brauche das einfach für meine mentale Gesundheit. Ein Vorteil ist, dass es eben auch für den Körper gut ist, wenn man sich bewegt. Deshalb gehe ich so ca. 2-3x pro Woche für 1-1,5h spazieren.
Und das war's auch schon. Falls ihr Fragen zu irgendwas habt, dürft ihr diese gerne in den Kommentaren stellen. Ausserdem nimmt es mich wunder, was ihr im Moment für Sport treibt.
Dann sage ich: bis zum nächsten Mal!
xx Lulu
Freitag, 14. April 2017
Erwachsenwerden
Hallo allerseits!
Ich bin 19 Jahre alt. Also rein theoretisch bin ich erwachsen. Legal gesehen zumindest. Aber fühle ich mich erwachsen? Nein.
Ich habe dreizehn Jahre lang Tag für Tag die Schule besucht. Zuerst die Primarschule, dann die Bezirksschule und jetzt das Gymnasium. Die Schule hat eine gewisse Struktur in mein Leben gebracht. Egal was sonst in meinem Leben so los war, montags bis freitags ging ich in die Schule. Das war einfach so. Sonst habe ich nicht viel von der berüchtigten erwachsenen Welt mitgekriegt. Denn so viele erwachsenen Dinge gab es in meinem Leben gar nicht.
Aber jetzt bleiben noch dreieinhalb Wochen dieses schön strukturierten Leben. Danach noch ein paar Wochen Prüfungen und dann bin ich endlich frei.
Das wollte ich immer. Frei sein. Selbst entscheiden können. Das tun, was ich liebe. Doch will ich das immer noch?
Es ist einfach beängstigend, dass sich jetzt alles für mich ändern wird. Nicht nur in der Karriere, nein, ich werde nun mehr Dinge tun müssen, die Erwachsene halt so tun. Wie zum Beispiel eine Steuererklärung ausfüllen, zur Post gehen, Telefonate führen, alles mit der Bank selber regeln usw.
Damit habe ich in den letzten paar Wochen schon begonnen. Anfangs hat mir alles sehr viel Angst bereitet. Aber je mehr ich für mich selbst erledige, desto besser fühle ich mich. Und ich merke, dass erwachsen sein nicht bedeutet, dass man frei ist, denn man ist an viele Dinge gebunden, die man tun muss und man hat gewisse Pflichten zu erfüllen. Aber es geht darum, unabhängig zu sein und endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Das ist der letzte Schritt des Erwachsenwerdens. Wenn ich diesen Schritt erfüllt habe, werde ich meine Eltern sozusagen nicht mehr brauchen. Klar, ich lebe noch zuhause, weil ich jetzt noch nicht verdiene, aber theoretisch könnte ich es alleine managen. Nächstes Jahr werde ich dann tatsächlich Geld verdienen und somit neue Erfahrungen sammeln und dadurch eben diesen letzten Schritt erlernen und erfüllen.
Man lernt zwar auch als Erwachsener nie aus, aber dann bin ich endlich so weit, dass ich alleine klar kommen würde.
Das waren so ein paar meiner Gedanken zum Thema Erwachsenwerden. Wie seht ihr das?
xx Lulu
Ich bin 19 Jahre alt. Also rein theoretisch bin ich erwachsen. Legal gesehen zumindest. Aber fühle ich mich erwachsen? Nein.
Ich habe dreizehn Jahre lang Tag für Tag die Schule besucht. Zuerst die Primarschule, dann die Bezirksschule und jetzt das Gymnasium. Die Schule hat eine gewisse Struktur in mein Leben gebracht. Egal was sonst in meinem Leben so los war, montags bis freitags ging ich in die Schule. Das war einfach so. Sonst habe ich nicht viel von der berüchtigten erwachsenen Welt mitgekriegt. Denn so viele erwachsenen Dinge gab es in meinem Leben gar nicht.
Aber jetzt bleiben noch dreieinhalb Wochen dieses schön strukturierten Leben. Danach noch ein paar Wochen Prüfungen und dann bin ich endlich frei.
Das wollte ich immer. Frei sein. Selbst entscheiden können. Das tun, was ich liebe. Doch will ich das immer noch?
Es ist einfach beängstigend, dass sich jetzt alles für mich ändern wird. Nicht nur in der Karriere, nein, ich werde nun mehr Dinge tun müssen, die Erwachsene halt so tun. Wie zum Beispiel eine Steuererklärung ausfüllen, zur Post gehen, Telefonate führen, alles mit der Bank selber regeln usw.
Damit habe ich in den letzten paar Wochen schon begonnen. Anfangs hat mir alles sehr viel Angst bereitet. Aber je mehr ich für mich selbst erledige, desto besser fühle ich mich. Und ich merke, dass erwachsen sein nicht bedeutet, dass man frei ist, denn man ist an viele Dinge gebunden, die man tun muss und man hat gewisse Pflichten zu erfüllen. Aber es geht darum, unabhängig zu sein und endlich auf eigenen Beinen zu stehen. Das ist der letzte Schritt des Erwachsenwerdens. Wenn ich diesen Schritt erfüllt habe, werde ich meine Eltern sozusagen nicht mehr brauchen. Klar, ich lebe noch zuhause, weil ich jetzt noch nicht verdiene, aber theoretisch könnte ich es alleine managen. Nächstes Jahr werde ich dann tatsächlich Geld verdienen und somit neue Erfahrungen sammeln und dadurch eben diesen letzten Schritt erlernen und erfüllen.
Man lernt zwar auch als Erwachsener nie aus, aber dann bin ich endlich so weit, dass ich alleine klar kommen würde.
Das waren so ein paar meiner Gedanken zum Thema Erwachsenwerden. Wie seht ihr das?
xx Lulu
Samstag, 25. März 2017
Social Media Detox
Hallo zusammen :)
Mein heutiger Blogbeitrag handelt von einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
Und zwar geht es um Social Media. Schon seit viereinhalb Jahren bin ich bei fast allen Social Media Plattformen dabei und habe mich quasi freiwillig dazu verpflichtet, regelmässig zu posten. Dies ja vor allem weil es mir unglaublich viel Spass macht, sei es nun bloggen, Instagram, Twitter oder Snapchat.
Ich glaube die Vorteile von Social Media kennen wir alle. Und auch die Aspekte des Cybermobbings sind uns klar. Worüber meiner Meinung nach allerdings viel zu wenig gesprochen wird ist die Social Media Sucht. Niemand will es zugeben, aber trotzdem kleben wir alle schon fast an unserem Handy, kriegen Panikattacken, wenn der Akkustand weniger als 20% beträgt und halten es kaum aus, uns für mehrere Stunden von unserem Lieblingsgegenstand zu trennen.
"Ach, ich will nur noch einmal kurz schauen, ob es auf Instagram etwas neues gibt", - Dieser Satz kommt uns doch bestimmt allen sehr bekannt vor. Und man scrollt vor dem Schlafengehen noch einmal fünf Minuten durch den Instagram-Newsfeed. Und dann noch Twitter. Und Facebook. Und natürlich Snapchat. Und neuerdings auch Whatsapp-Stories. Immer auf dem Laufenden sein. Die grosse Angst, etwas zu verpassen.
Und genau das gehört bereits zum Suchtverhalten.
Weil sich bei mir all diese Anzeichen in letzter Zeit angehäuft haben - ich habe so viel Zeit auf Instagram, Twitter etc. verbracht, dass es mich vom Lernen und Schlafen abgehalten hat - habe ich den Entschluss gefasst, einen Detox, also eine Art Entgiftung zu machen. Denn so kann es bei mir nicht weitergehen, vor allem weil ich so kurz vor meinen Abiprüfungen stehe. Jedenfalls habe ich vergangenen Mittwoch die Instagram-, und Twitter-App von meinem Handy gelöscht. Meiner Meinung nach sind das die unnötigsten Plattformen oder sie haben den grössten Stressfaktor, weil ich mich häufig dazu verpflichtet fühle, etwas zu posten. Snapchat habe ich gelassen, weil ich über die App mit einiger meiner Freunde kommuniziere und ich somit nicht darauf verzichten möchte. Ansonsten habe ich Whatsapp behalten, aber mehr aus karrieretechnischen Gründen. Whatsapp ist mittlerweile einfach unverzichtbar. Auch Youtube habe ich gelassen, weil ich es wahrscheinlich nicht geschafft hätte, auf die vielen Videos zu verzichten. Ansonsten habe ich, ausser E-Mails, keine Social Media Apps mehr auf meinem Handy. Ich habe mir vorgenommen, diese Apps mindestens bis zum 1. April nicht mehr runterzuladen, was dann etwas mehr als eine Woche wäre.
Durch diesen Detox möchte ich realisieren, wie viel Zeit diese vielen Social Media Plattformen in Anspruch nehmen und wie sehr sie dadurch mein Leben beeinflussen. Ich will einfach wieder lernen, wie man diese Social Media Apps moderat und bewusst nutzen kann und deshalb ist es auch ganz gut, einmal zu erleben, wie es sich ohne diese Apps lebt.
In den letzten paar Tagen habe ich gemerkt, wie schwer es mir gefallen ist, auf diese Apps zu verzichten. Immer wieder schaue ich auf mein Handy, mit der Intension, meinen Instagram-Newsfeed anzuschauen oder das Profil einer bestimmten Person zu besuchen. Weil ich diese Möglichkeit nicht mehr habe, merke ich einfach, dass es mir manchmal geradezu langweilig ist und ich nicht weiss, was ich anstelle dessen tun könnte. Gegen die Langweile habe ich vor allem das Lesen wiederentdeckt, was auch für die Schule vorteilhaft ist, da ich in den nächsten 3 Monaten 19 Bücher lesen muss. Ausserdem habe ich gemerkt, dass es sich irgendwie gut anfühlt, einmal nicht auf dem neusten Stand zu sein und nicht alles zu wissen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein gewisses Laster losgeworden bin und mich irgendwie freier und leichter fühle.
Ich habe mir vorgenommen, dass ich von nun an alle paar Monate einmal eine solche Detox-Woche zu machen, um mir meine Sucht und mein Konsumverhalten immer wieder einmal vor Augen zu führen und mich bewusster damit umgehen lassen.
Abschliessend kann ich nur sagen, dass ich jedem so eine Detox-Phase nur empfehlen kann, um einmal rauszufinden, wie gross die Sucht ist. Es muss auch nicht gleich eine Woche sein, ein paar Tage reichen da schon völlig aus. Aber natürlich; je länger, desto besser. Bis jetzt kann ich sagen, dass es sich auf jeden Fall schon einmal gelohnt hat!
Falls jemand von euch bereits so eine Detox-Phase hinter sich hat oder vielleicht vor hat, eine zu machen, würde ich mich sehr über eure Meinungen und Erfahrungen freuen!
Bis bald,
xx Lulu
Mein heutiger Blogbeitrag handelt von einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt.
Und zwar geht es um Social Media. Schon seit viereinhalb Jahren bin ich bei fast allen Social Media Plattformen dabei und habe mich quasi freiwillig dazu verpflichtet, regelmässig zu posten. Dies ja vor allem weil es mir unglaublich viel Spass macht, sei es nun bloggen, Instagram, Twitter oder Snapchat.
Ich glaube die Vorteile von Social Media kennen wir alle. Und auch die Aspekte des Cybermobbings sind uns klar. Worüber meiner Meinung nach allerdings viel zu wenig gesprochen wird ist die Social Media Sucht. Niemand will es zugeben, aber trotzdem kleben wir alle schon fast an unserem Handy, kriegen Panikattacken, wenn der Akkustand weniger als 20% beträgt und halten es kaum aus, uns für mehrere Stunden von unserem Lieblingsgegenstand zu trennen.
"Ach, ich will nur noch einmal kurz schauen, ob es auf Instagram etwas neues gibt", - Dieser Satz kommt uns doch bestimmt allen sehr bekannt vor. Und man scrollt vor dem Schlafengehen noch einmal fünf Minuten durch den Instagram-Newsfeed. Und dann noch Twitter. Und Facebook. Und natürlich Snapchat. Und neuerdings auch Whatsapp-Stories. Immer auf dem Laufenden sein. Die grosse Angst, etwas zu verpassen.
Und genau das gehört bereits zum Suchtverhalten.
Weil sich bei mir all diese Anzeichen in letzter Zeit angehäuft haben - ich habe so viel Zeit auf Instagram, Twitter etc. verbracht, dass es mich vom Lernen und Schlafen abgehalten hat - habe ich den Entschluss gefasst, einen Detox, also eine Art Entgiftung zu machen. Denn so kann es bei mir nicht weitergehen, vor allem weil ich so kurz vor meinen Abiprüfungen stehe. Jedenfalls habe ich vergangenen Mittwoch die Instagram-, und Twitter-App von meinem Handy gelöscht. Meiner Meinung nach sind das die unnötigsten Plattformen oder sie haben den grössten Stressfaktor, weil ich mich häufig dazu verpflichtet fühle, etwas zu posten. Snapchat habe ich gelassen, weil ich über die App mit einiger meiner Freunde kommuniziere und ich somit nicht darauf verzichten möchte. Ansonsten habe ich Whatsapp behalten, aber mehr aus karrieretechnischen Gründen. Whatsapp ist mittlerweile einfach unverzichtbar. Auch Youtube habe ich gelassen, weil ich es wahrscheinlich nicht geschafft hätte, auf die vielen Videos zu verzichten. Ansonsten habe ich, ausser E-Mails, keine Social Media Apps mehr auf meinem Handy. Ich habe mir vorgenommen, diese Apps mindestens bis zum 1. April nicht mehr runterzuladen, was dann etwas mehr als eine Woche wäre.
Durch diesen Detox möchte ich realisieren, wie viel Zeit diese vielen Social Media Plattformen in Anspruch nehmen und wie sehr sie dadurch mein Leben beeinflussen. Ich will einfach wieder lernen, wie man diese Social Media Apps moderat und bewusst nutzen kann und deshalb ist es auch ganz gut, einmal zu erleben, wie es sich ohne diese Apps lebt.
In den letzten paar Tagen habe ich gemerkt, wie schwer es mir gefallen ist, auf diese Apps zu verzichten. Immer wieder schaue ich auf mein Handy, mit der Intension, meinen Instagram-Newsfeed anzuschauen oder das Profil einer bestimmten Person zu besuchen. Weil ich diese Möglichkeit nicht mehr habe, merke ich einfach, dass es mir manchmal geradezu langweilig ist und ich nicht weiss, was ich anstelle dessen tun könnte. Gegen die Langweile habe ich vor allem das Lesen wiederentdeckt, was auch für die Schule vorteilhaft ist, da ich in den nächsten 3 Monaten 19 Bücher lesen muss. Ausserdem habe ich gemerkt, dass es sich irgendwie gut anfühlt, einmal nicht auf dem neusten Stand zu sein und nicht alles zu wissen. Ich habe das Gefühl, dass ich da ein gewisses Laster losgeworden bin und mich irgendwie freier und leichter fühle.
Ich habe mir vorgenommen, dass ich von nun an alle paar Monate einmal eine solche Detox-Woche zu machen, um mir meine Sucht und mein Konsumverhalten immer wieder einmal vor Augen zu führen und mich bewusster damit umgehen lassen.
Abschliessend kann ich nur sagen, dass ich jedem so eine Detox-Phase nur empfehlen kann, um einmal rauszufinden, wie gross die Sucht ist. Es muss auch nicht gleich eine Woche sein, ein paar Tage reichen da schon völlig aus. Aber natürlich; je länger, desto besser. Bis jetzt kann ich sagen, dass es sich auf jeden Fall schon einmal gelohnt hat!
Falls jemand von euch bereits so eine Detox-Phase hinter sich hat oder vielleicht vor hat, eine zu machen, würde ich mich sehr über eure Meinungen und Erfahrungen freuen!
Bis bald,
xx Lulu
Freitag, 17. März 2017
Neue Projekte
Hallöchen :-)
Huch, schon wieder ein Post? Ich muss euch leider enttäuschen, denn dieser Post dient einzig und allein zur Eigenwerbung. Aber ich hoffe, dass ihr ihn trotzdem zu Ende lest. ;-)
Und zwar habe ich heute ein neues Projekt ins Leben gerufen. Eine Art Online-Kummerkasten, wo man mir anonym und privat eine Email schreiben kann, wenn man niemanden zum Reden hat und ich werde dann antworten und versuche zu helfen. Falls jemand Interesse hat, kann man die Seite gerne einmal anschauen, was mich sehr freuen würde, da ich sehr viel Mühe in dieses Projekt gesteckt habe. Und natürlich freue ich mich auch darüber, falls ihr die Seite teilen würdet.
Die zweite Neuigkeit wäre zu meinem eBook. Und zwar ist das eBook "Was wär das Leben ohne dich?" im ganzen Monat März für nur 2.99 Euros erhältlich! (Normalpreis: 3.99 Euro)
Kaufen kann man es auf
Und natürlich ist es auch nach wie vor als Taschenbuch für 9.90 Euro erhältlich ( *klick* ). Falls ihr das Buch/eBook kaufen würdet, würde ich mich sehr über eine Nachricht/Rückmeldung freuen. Wenn es euch gefällt, dürft ihr mir auch gerne via Social Media ein Bild davon zukommen lassen.
Alles Liebe,
xx Lulu
Huch, schon wieder ein Post? Ich muss euch leider enttäuschen, denn dieser Post dient einzig und allein zur Eigenwerbung. Aber ich hoffe, dass ihr ihn trotzdem zu Ende lest. ;-)
Und zwar habe ich heute ein neues Projekt ins Leben gerufen. Eine Art Online-Kummerkasten, wo man mir anonym und privat eine Email schreiben kann, wenn man niemanden zum Reden hat und ich werde dann antworten und versuche zu helfen. Falls jemand Interesse hat, kann man die Seite gerne einmal anschauen, was mich sehr freuen würde, da ich sehr viel Mühe in dieses Projekt gesteckt habe. Und natürlich freue ich mich auch darüber, falls ihr die Seite teilen würdet.
Die zweite Neuigkeit wäre zu meinem eBook. Und zwar ist das eBook "Was wär das Leben ohne dich?" im ganzen Monat März für nur 2.99 Euros erhältlich! (Normalpreis: 3.99 Euro)
Kaufen kann man es auf
Und natürlich ist es auch nach wie vor als Taschenbuch für 9.90 Euro erhältlich ( *klick* ). Falls ihr das Buch/eBook kaufen würdet, würde ich mich sehr über eine Nachricht/Rückmeldung freuen. Wenn es euch gefällt, dürft ihr mir auch gerne via Social Media ein Bild davon zukommen lassen.
Alles Liebe,
xx Lulu
Mittwoch, 15. März 2017
19
Hallo allerseits :)
Seit meinem letzten Blogpost ist wieder ein bisschen Zeit vergangen. In dieser Zeitspanne hat sich wieder so einiges bei mir getan. Zum Beispiel musste ich meine Abschlussarbeit abgeben und ich habe eine Präsentation über meine Abschlussarbeit gehalten. Beides verlief super, auch wenn ich dabei einige Hürden überwinden musste. Aber genau deshalb kann ich umso stolzer auf mich sein, weil ich schlussendlich alles gemeistert habe. Mittlerweile bleiben noch etwa 7 Wochen Schule, bis die Abschlussprüfungen anstehen. Es neigt sich also alles dem Ende zu. Auf der einen Seite bin ich traurig, meine geregelte Schulzeit hinter mir lassen zu müssen, auf der anderen Seite bin ich allerdings sehr froh, mein Leben endlich selbst in die Hand nehmen zu können.
Jetzt aber zurück zu meinem Titel: 19
Im Februar wurde ich neunzehn Jahre alt. Irgendwie schon ganz schön alt, wenn man in Betracht zieht, dass ich noch immer gleich bin, wie vor zwei oder drei Jahren. Ganz gleich bin ich aber nicht. Das ist auch gut so. Ich verändere mich immer mehr ins Positive, worauf ich richtig stolz bin. Mein Ziel ist es, immer fortlaufend an mir zu arbeiten und jeden Tag etwas dafür tun, dass ich ein besserer Mensch werde.
Ich habe das Gefühl, dass sich in den letzten paar Wochen meine Einstellung mehr ins positive verändert hat. Ich denke viel positiver, worüber ich unendlich froh bin. Denn früher war ich der grösste Pessimist überhaupt, woran ich auch lange Zeit festgehalten habe. Aber irgendwann wuerde auch mir klar, dass es so nicht weitergehen kann und ich etwas an mir ändern muss, um etwas im Leben erreichen zu können. So habe ich langsam, Schritt für Schritt daran gearbeitet, Dinge nicht gleich von grundauf negativ zu sehen und nicht immer direkt vom Schlimmsten auszugehen. Ich stehe nun jeden Tag mit einem Lächeln auf den Lippen auf und bin dankbar, dass ich einen weiteren Tag auf diesem wunderschönen Planeten verbringen darf. Es ist ein Privileg. Und zu dem geht es mir überdurchschnittlich gut. Ich habe eine Familie, ein Dach über dem Kopf, genug Essen und habe das Privileg, ein Gymnasium besuchen zu können. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die das nicht können und dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich habe aber auch gemerkt, dass ich mich von negativen Meschen distanzieren muss, wenn ich meine positive Einstellung behalten möchte. Ich halte es nicht aus, von Menschen umgeben zu sein, die mich mit ihrer schlechten Laune und negativen Einstellung, ihrem ewigen Rumjammern und Gemeckere runterziehen. Wenn mir ein solcher Mensch zu nahe kommt, sträubt sich alles in mir und es ist mir richtig zuwider. Manchmal gehören eben auch meine besten Freunde zu diesen negativen Menschen, was das ganze etwas problematisch macht. Klar sind mir diese Menschen wichtig, aber meine mentale Gesundheit, für welche ich so lange gekämpft habe und immer noch kämpfe, ist mir tausendmal wichtiger. Ich muss schliesslich mit diesem kleinen Teufel in mir leben, das Leben schwer macht und versucht mich runterzuziehen. Jetzt, wo ich ihn endlich gezähmt habe, möchte ich das um keinen Preis der Welt wieder ändern.
Wie bereits angeklungen habe ich auch gelernt, dass ich manchmal egositisch handeln muss und mich eben von gewissen Dingen und Menschen distanzieren muss. Ich habe mein Leben lang immer dafür geschaut, dass ich es allen anderen Menschen recht mache und dass es ihnen gut geht. Doch jetzt, nach 19 Jahren, bin ich mal dran. Ich bin nett und freundlich zu allen Menschen, aber ich kenne meine Grenzen und diese möchte ich in Zukunft nicht mehr überschreiten. Ich muss lernen, mich mehr durchzusetzen und zuerst für mich zu schauen, denn das habe ich in den vergangenen Jahren zu sehr vernachlässigt. Natürlich kann es gut sein, dass ich hiermit die einen oder anderen Menschen verärgere, aber ich bin mir sicher, dass es die meisten Menschen verstehen oder sich daran gewöhnen können. Die anderen Menschen können sich gerne von mir abwenden, denn sie sind es mir nicht wert. Jemand der mich mag, ist auch daran interessiert, dass es mir gut geht. Physisch als auch psychisch.
Das war wieder ein sehr persönlicher Blogpost, mit welchem ich euch Lesern einen Einblick in mein Privatleben gegeben habe. Eigentlich hatte ich nicht vor, so etwas zu schreiben oder gar zu veröffentlichen, aber es hat sich einfach richtig angefühlt.
Um diesen Blogpost aber doch mit etwas eher lockerem abschliessen zu können, möchte ich euch mitteilen, dass ich seit ein paar Wochen die Band Twenty One Pilots für mich entdeckt habe und absolut begeistert bin von ihrer Musik. Ihre Musik ist so anders und genau das ist so erfüllend und erfrischend.
Bis zum nächsten Mal,
xx Lulu
Seit meinem letzten Blogpost ist wieder ein bisschen Zeit vergangen. In dieser Zeitspanne hat sich wieder so einiges bei mir getan. Zum Beispiel musste ich meine Abschlussarbeit abgeben und ich habe eine Präsentation über meine Abschlussarbeit gehalten. Beides verlief super, auch wenn ich dabei einige Hürden überwinden musste. Aber genau deshalb kann ich umso stolzer auf mich sein, weil ich schlussendlich alles gemeistert habe. Mittlerweile bleiben noch etwa 7 Wochen Schule, bis die Abschlussprüfungen anstehen. Es neigt sich also alles dem Ende zu. Auf der einen Seite bin ich traurig, meine geregelte Schulzeit hinter mir lassen zu müssen, auf der anderen Seite bin ich allerdings sehr froh, mein Leben endlich selbst in die Hand nehmen zu können.
Jetzt aber zurück zu meinem Titel: 19
Im Februar wurde ich neunzehn Jahre alt. Irgendwie schon ganz schön alt, wenn man in Betracht zieht, dass ich noch immer gleich bin, wie vor zwei oder drei Jahren. Ganz gleich bin ich aber nicht. Das ist auch gut so. Ich verändere mich immer mehr ins Positive, worauf ich richtig stolz bin. Mein Ziel ist es, immer fortlaufend an mir zu arbeiten und jeden Tag etwas dafür tun, dass ich ein besserer Mensch werde.
Ich habe das Gefühl, dass sich in den letzten paar Wochen meine Einstellung mehr ins positive verändert hat. Ich denke viel positiver, worüber ich unendlich froh bin. Denn früher war ich der grösste Pessimist überhaupt, woran ich auch lange Zeit festgehalten habe. Aber irgendwann wuerde auch mir klar, dass es so nicht weitergehen kann und ich etwas an mir ändern muss, um etwas im Leben erreichen zu können. So habe ich langsam, Schritt für Schritt daran gearbeitet, Dinge nicht gleich von grundauf negativ zu sehen und nicht immer direkt vom Schlimmsten auszugehen. Ich stehe nun jeden Tag mit einem Lächeln auf den Lippen auf und bin dankbar, dass ich einen weiteren Tag auf diesem wunderschönen Planeten verbringen darf. Es ist ein Privileg. Und zu dem geht es mir überdurchschnittlich gut. Ich habe eine Familie, ein Dach über dem Kopf, genug Essen und habe das Privileg, ein Gymnasium besuchen zu können. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die das nicht können und dafür bin ich unendlich dankbar.
Ich habe aber auch gemerkt, dass ich mich von negativen Meschen distanzieren muss, wenn ich meine positive Einstellung behalten möchte. Ich halte es nicht aus, von Menschen umgeben zu sein, die mich mit ihrer schlechten Laune und negativen Einstellung, ihrem ewigen Rumjammern und Gemeckere runterziehen. Wenn mir ein solcher Mensch zu nahe kommt, sträubt sich alles in mir und es ist mir richtig zuwider. Manchmal gehören eben auch meine besten Freunde zu diesen negativen Menschen, was das ganze etwas problematisch macht. Klar sind mir diese Menschen wichtig, aber meine mentale Gesundheit, für welche ich so lange gekämpft habe und immer noch kämpfe, ist mir tausendmal wichtiger. Ich muss schliesslich mit diesem kleinen Teufel in mir leben, das Leben schwer macht und versucht mich runterzuziehen. Jetzt, wo ich ihn endlich gezähmt habe, möchte ich das um keinen Preis der Welt wieder ändern.
Wie bereits angeklungen habe ich auch gelernt, dass ich manchmal egositisch handeln muss und mich eben von gewissen Dingen und Menschen distanzieren muss. Ich habe mein Leben lang immer dafür geschaut, dass ich es allen anderen Menschen recht mache und dass es ihnen gut geht. Doch jetzt, nach 19 Jahren, bin ich mal dran. Ich bin nett und freundlich zu allen Menschen, aber ich kenne meine Grenzen und diese möchte ich in Zukunft nicht mehr überschreiten. Ich muss lernen, mich mehr durchzusetzen und zuerst für mich zu schauen, denn das habe ich in den vergangenen Jahren zu sehr vernachlässigt. Natürlich kann es gut sein, dass ich hiermit die einen oder anderen Menschen verärgere, aber ich bin mir sicher, dass es die meisten Menschen verstehen oder sich daran gewöhnen können. Die anderen Menschen können sich gerne von mir abwenden, denn sie sind es mir nicht wert. Jemand der mich mag, ist auch daran interessiert, dass es mir gut geht. Physisch als auch psychisch.
Das war wieder ein sehr persönlicher Blogpost, mit welchem ich euch Lesern einen Einblick in mein Privatleben gegeben habe. Eigentlich hatte ich nicht vor, so etwas zu schreiben oder gar zu veröffentlichen, aber es hat sich einfach richtig angefühlt.
Um diesen Blogpost aber doch mit etwas eher lockerem abschliessen zu können, möchte ich euch mitteilen, dass ich seit ein paar Wochen die Band Twenty One Pilots für mich entdeckt habe und absolut begeistert bin von ihrer Musik. Ihre Musik ist so anders und genau das ist so erfüllend und erfrischend.
Bis zum nächsten Mal,
xx Lulu
Freitag, 6. Januar 2017
Bologna | Oktober 2016
Ciao :)
Ja, ich weiss, ich bin 3 Monate zu spät mit diesem Blogpost und habe es nicht einmal geschafft, ihn noch 2016 zu schreiben.
Da es schon so lange her ist, werde ich den Blogpost eher kurz halten.
Im Sommer 2016 hatten meine beste Freundin und ich die spontane Idee, dass wir im Herbst einen Freund von ihr in Bologna besuchen könnten. Sie kannte ihn aus einer Sprachschule in England und hatte ihn seit 3 Jahren nicht mehr gesehen. Wie ihr euch wahrscheinlich denkt, es ist eine ziemlich dumme Idee! Aber im August und September haben wir dann alles organisiert und mit ihm abgesprochen. Er hat uns angeboten, dass wir bei ihm in der Wohnung wohnen und schlafen können während dieser Woche. Allerdings wohnt er in einer WG mit zwei weiteren Jungs, aber meine beste Freundin und ich dachten uns nichts dabei. Zuerst wollten wir mit dem Auto nach Bologna fahren, aber vor unserer Abreise gab es ein paar Komplikationen, weshalb wir dann mit dem Zug gingen. Das wärs mit der ganzen Vorgeschichte, jetzt kommen wir zu der eigentlichen Reise:
Am Sonntagmorgen des 2.10. fuhren meine beste Freundin und ich mit dem Zug von Zürich nach Bologna, wobei wir in Mailand umsteigen mussten. Kurz vor vier holten uns zwei der Jungs am Bahnhof in Bologna ab und brachten uns zu sich nach Hause.
Am Abend gingen wir dann in die Stadt, assen etwas und trafen uns mit ihren Freunden.
Am Montag schliefen wir aus, da es am Abend zuvor spät geworden ist und wir noch müde von der Reise waren. Nach dem Mittagessen gingen wir erneut in die Stadt, wo uns die Stadt zeigten. Wir assen Eis und gingen einkaufen. Am Abend gingen wir dann wieder nach Hause, wo meine beste Freundin und ich lecker bekocht wurden. Danach spielten wir ein paar Gesellschaftsspiele mit den Jungs, was sich als recht lustig herausstellte, wegen dem ganzen Sprach-Chaos.
Am Dienstag gingen mit zwei der Jungs (der andere musste in die Uni) nach Rimini, weil meine beste Freundin unbedingt an den Strand wollten. Wir verbrachten fast den ganzen Nachmittag den Strand, auch wenn es nicht warm genug war, im Meer zu baden. Auf dem Nachhauseweg mit dem Zug stiegen wir in Forlì aus und der Freund meiner besten Freundin zeigte uns seine Heimatstadt. Er zog nämlich nur nach Bologna wegen dem Studium. Sein bester Freund, der uns an diesem Tag begleitete, kommt ursprünglich aus Venedig.
Auf dem Nachhauseweg holten wir uns ein paar Schachteln Pizza, die wir dann bei ihnen in der Wohnung assen.
Am Mittwoch waren wir nur mit dem Freund meiner besten Freundin unterwegs. Wir gingen in einem Restaurant essen und danach wollte er uns den spektakulären Friedhof von Bologna zeigen, jedoch reichte es zeitlich nicht mehr, da wir den Zug zu der Kirche von St. Luca nicht verpassen wollten. Dort haben wir eben diese Kirche besichtigt und danach mussten wir eineinhalb Stunden den Hügel runter in die Stadt laufen, was ich überhaupt nicht toll fand.
Am Abend assen wir bei ihnen in der Wohnung und schauten uns noch ein paar Filme an.
Am Donnerstag mussten alle Jungs in die Uni. Deshalb gingen meine beste Freundin und ich in die Stadt, um fett zu shoppen, was wir auch taten. Erst am Abend verabredeten wir uns wieder mit den Jungs, um gemeinsam Essen zu gehen. Der Abend war eigentlich super lustig, da wir im Restaurant auch noch ein Fussballspiel geschaut haben, was mit Italienern immer lustig ist. Das war sozusagen der beste Tag in Bologna.
Am Freitag schleppte uns der Freund meiner besten Freundin in ein Museum. Das waren die langweiligsten drei Stunden meines Lebens! Anschliessend gingen wir noch zu den sieben Kirchen in Bologna, die wahrhaftig spektakulär sind. Nach dem Abendessen mussten wir ins Theater gehen. Irgendwie fand ich es nicht ganz so amüsant, wie alle anderen Zuschauer, obwohl ich alles verstanden habe. Jedenfalls gingen wir danach nach Hause, weil es schon recht spät war.
Am Samstag standen wir unglaublich früh auf, um mit den zwei Jungs nach Florenz zu gehen. Leider war es an diesem Tag sehr kalt und es hat sogar geregnet. Ich war bereits ein paar Male in Florenz, im Gegensatz zu meiner besten Freundin. Die beiden Jungs wollten allerdings nicht unbedingt die Stadt besichtigen, sondern haben uns in die Uffizien geschleppt. Schon wieder ein Museum. Aber dieses Mal mussten wir drei Stunden anstehen, bis wir endlich rein konnten. Danach verbrachten wir weitere drei Stunden damit, alle Gemälde zu betrachten. Es war vor allem für so Kunstbegeisterte wie mich ein wahres Vergnügen. Nicht. Durch den Museumsbesuch hatten wir richtig viel Zeit verloren. Trotzdem liefen wir einmal durch die Stadt, bis wir endlich nach Hause fuhren. Aber es war dabei schon kurz vor Mitternacht.
Am Sonntagmorgen mussten wir schon um sieben Uhr die Wohnung verlassen, um mit dem Bus an den Bahnhof zu fahren. Von dort aus fuhren wir von Bologna wieder nach Zürich, wo wir müde, aber glücklich ankamen.
Und das war die Kurzzusammenfassung meines Bologna-Trips. Wie nicht anders zu erwarten, bei so einer spontanen Reise, gab es einige Momente, die nicht besonders schön waren. Zum Beispiel mussten meine beste Freundin im Schlafsack auf dem Boden schlafen. Oder wir mussten jeden Tag so viel laufen und sind fast nie mit dem Bus gefahren. Oder wir mussten mehrmals in Museum oder Theater, obwohl es uns nicht wirklich interessierte. Und die Jungs sind erst einen Tag vor unserer Ankunft in diese Wohnung eingezogen, deshalb war alles zehnmal so chaotisch. Aber im Grunde genommen hatte es auch seine positiven Seiten. Ich habe einen Einblick in das Leben eines italienischen Studenten erhalten und ich war wieder einmal in Italien und konnte mein Italienisch verbessern. (Wir haben alle eine Mischung aus Englisch, Italienisch und Deutsch gesprochen um uns zu verständigen, da alle andere Sprachen konnten bzw nicht konnten.) Und die Freundschaft zwischen meiner besten Freundin und mir wurde gestärkt. Also es war definitiv eine Erfahrung wert und Bologna ist eine echt schöne Stadt!
Am Schluss folgen noch ein paar Bilder.
Und ich bin stolz, dass ich diesen Blogpost endlich geschrieben habe!
Dann verabschiede ich mich mal.
xx Lulu
Im Sommer 2016 hatten meine beste Freundin und ich die spontane Idee, dass wir im Herbst einen Freund von ihr in Bologna besuchen könnten. Sie kannte ihn aus einer Sprachschule in England und hatte ihn seit 3 Jahren nicht mehr gesehen. Wie ihr euch wahrscheinlich denkt, es ist eine ziemlich dumme Idee! Aber im August und September haben wir dann alles organisiert und mit ihm abgesprochen. Er hat uns angeboten, dass wir bei ihm in der Wohnung wohnen und schlafen können während dieser Woche. Allerdings wohnt er in einer WG mit zwei weiteren Jungs, aber meine beste Freundin und ich dachten uns nichts dabei. Zuerst wollten wir mit dem Auto nach Bologna fahren, aber vor unserer Abreise gab es ein paar Komplikationen, weshalb wir dann mit dem Zug gingen. Das wärs mit der ganzen Vorgeschichte, jetzt kommen wir zu der eigentlichen Reise:
Am Sonntagmorgen des 2.10. fuhren meine beste Freundin und ich mit dem Zug von Zürich nach Bologna, wobei wir in Mailand umsteigen mussten. Kurz vor vier holten uns zwei der Jungs am Bahnhof in Bologna ab und brachten uns zu sich nach Hause.
Am Abend gingen wir dann in die Stadt, assen etwas und trafen uns mit ihren Freunden.
Am Montag schliefen wir aus, da es am Abend zuvor spät geworden ist und wir noch müde von der Reise waren. Nach dem Mittagessen gingen wir erneut in die Stadt, wo uns die Stadt zeigten. Wir assen Eis und gingen einkaufen. Am Abend gingen wir dann wieder nach Hause, wo meine beste Freundin und ich lecker bekocht wurden. Danach spielten wir ein paar Gesellschaftsspiele mit den Jungs, was sich als recht lustig herausstellte, wegen dem ganzen Sprach-Chaos.
Am Dienstag gingen mit zwei der Jungs (der andere musste in die Uni) nach Rimini, weil meine beste Freundin unbedingt an den Strand wollten. Wir verbrachten fast den ganzen Nachmittag den Strand, auch wenn es nicht warm genug war, im Meer zu baden. Auf dem Nachhauseweg mit dem Zug stiegen wir in Forlì aus und der Freund meiner besten Freundin zeigte uns seine Heimatstadt. Er zog nämlich nur nach Bologna wegen dem Studium. Sein bester Freund, der uns an diesem Tag begleitete, kommt ursprünglich aus Venedig.
Auf dem Nachhauseweg holten wir uns ein paar Schachteln Pizza, die wir dann bei ihnen in der Wohnung assen.
Am Mittwoch waren wir nur mit dem Freund meiner besten Freundin unterwegs. Wir gingen in einem Restaurant essen und danach wollte er uns den spektakulären Friedhof von Bologna zeigen, jedoch reichte es zeitlich nicht mehr, da wir den Zug zu der Kirche von St. Luca nicht verpassen wollten. Dort haben wir eben diese Kirche besichtigt und danach mussten wir eineinhalb Stunden den Hügel runter in die Stadt laufen, was ich überhaupt nicht toll fand.
Am Abend assen wir bei ihnen in der Wohnung und schauten uns noch ein paar Filme an.
Am Donnerstag mussten alle Jungs in die Uni. Deshalb gingen meine beste Freundin und ich in die Stadt, um fett zu shoppen, was wir auch taten. Erst am Abend verabredeten wir uns wieder mit den Jungs, um gemeinsam Essen zu gehen. Der Abend war eigentlich super lustig, da wir im Restaurant auch noch ein Fussballspiel geschaut haben, was mit Italienern immer lustig ist. Das war sozusagen der beste Tag in Bologna.
Am Freitag schleppte uns der Freund meiner besten Freundin in ein Museum. Das waren die langweiligsten drei Stunden meines Lebens! Anschliessend gingen wir noch zu den sieben Kirchen in Bologna, die wahrhaftig spektakulär sind. Nach dem Abendessen mussten wir ins Theater gehen. Irgendwie fand ich es nicht ganz so amüsant, wie alle anderen Zuschauer, obwohl ich alles verstanden habe. Jedenfalls gingen wir danach nach Hause, weil es schon recht spät war.
Am Samstag standen wir unglaublich früh auf, um mit den zwei Jungs nach Florenz zu gehen. Leider war es an diesem Tag sehr kalt und es hat sogar geregnet. Ich war bereits ein paar Male in Florenz, im Gegensatz zu meiner besten Freundin. Die beiden Jungs wollten allerdings nicht unbedingt die Stadt besichtigen, sondern haben uns in die Uffizien geschleppt. Schon wieder ein Museum. Aber dieses Mal mussten wir drei Stunden anstehen, bis wir endlich rein konnten. Danach verbrachten wir weitere drei Stunden damit, alle Gemälde zu betrachten. Es war vor allem für so Kunstbegeisterte wie mich ein wahres Vergnügen. Nicht. Durch den Museumsbesuch hatten wir richtig viel Zeit verloren. Trotzdem liefen wir einmal durch die Stadt, bis wir endlich nach Hause fuhren. Aber es war dabei schon kurz vor Mitternacht.
Am Sonntagmorgen mussten wir schon um sieben Uhr die Wohnung verlassen, um mit dem Bus an den Bahnhof zu fahren. Von dort aus fuhren wir von Bologna wieder nach Zürich, wo wir müde, aber glücklich ankamen.
Und das war die Kurzzusammenfassung meines Bologna-Trips. Wie nicht anders zu erwarten, bei so einer spontanen Reise, gab es einige Momente, die nicht besonders schön waren. Zum Beispiel mussten meine beste Freundin im Schlafsack auf dem Boden schlafen. Oder wir mussten jeden Tag so viel laufen und sind fast nie mit dem Bus gefahren. Oder wir mussten mehrmals in Museum oder Theater, obwohl es uns nicht wirklich interessierte. Und die Jungs sind erst einen Tag vor unserer Ankunft in diese Wohnung eingezogen, deshalb war alles zehnmal so chaotisch. Aber im Grunde genommen hatte es auch seine positiven Seiten. Ich habe einen Einblick in das Leben eines italienischen Studenten erhalten und ich war wieder einmal in Italien und konnte mein Italienisch verbessern. (Wir haben alle eine Mischung aus Englisch, Italienisch und Deutsch gesprochen um uns zu verständigen, da alle andere Sprachen konnten bzw nicht konnten.) Und die Freundschaft zwischen meiner besten Freundin und mir wurde gestärkt. Also es war definitiv eine Erfahrung wert und Bologna ist eine echt schöne Stadt!
Am Schluss folgen noch ein paar Bilder.
Und ich bin stolz, dass ich diesen Blogpost endlich geschrieben habe!
Dann verabschiede ich mich mal.
xx Lulu
![]() |
| Ausblick auf Bologna |
![]() |
| St. Luca |
![]() |
| Ausblick auf Bologna |
![]() |
| Ausblick auf Bologna |
![]() |
| Rimini |
![]() |
| Der Dom in Florenz |
![]() |
| Der Dom in Florenz |
Dienstag, 3. Januar 2017
Hello 2017 ツ
HAPPY NEW YEAR!
Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht!
Meistens macht man sich für das neue Jahr Vorsätze oder nimmt sich vor, einfach gewisse Dinge in seinem Leben zu ändern.
Letztes Jahr habe ich einen Blogpost dazu geschrieben und detailliert ausgeführt, was ich letztes Jahr erreichen wollte. Dabei habe ich fast ausschliesslich über mein privates Leben geschrieben und meine Ziele für den Blog und meine Internetpräsenz kaum erwähnt. Dieses Jahr wird es anders:
In den letzten eineinhalb Jahren habe ich oft so eine Art Tagebuch geschrieben und ganz viele persönliche Dinge mit euch geteilt. Es hat mir ungemein geholfen, all diese Dinge mal aufzuschreiben und dadurch auch irgendwie loszuwerden. Im letzten Jahr sind dann auch des Öfteren englische Kurzgeschichten und Reiseberichte dazu gekommen, die ich mit euch geteilt habe. Und ich habe über meine Lieblingsbücher, Lieblingsserien und über meine eigenen Bücher geschrieben. Was man nicht vergessen darf, sind meine eher seltenen Fitnessberichte.
Also wie man sehen kann, habe ich mich nicht auf ein Themengebiet fokussiert, sondern habe einfach darüber geschrieben was mir durch den Kopf ging. Dabei habe ich mehr von meinem Privatleben preisgegeben, als mir eigentlich bewusst war.
Wie jeden Dezember habe ich über mein Leben nachgedacht und was ich in diesem Jahr alles erreicht und erlebt habe, um so herauszufinden, wo ich im nächsten Jahr hin möchte, was ich 2017 erreichen möchte und was ich ändern will. Dabei habe ich mir dieses Mal sehr stark über meine Internetpräsenz Gedanken gemacht und was ich mit all meinen Social Media Kanälen erreichen und bewirken möchte.
Es ist mir klar geworden, dass ich nicht mehr so viel von mir preisgeben möchte. Meine privaten Gedanken möchte ich nicht mehr so hemmungslos mit dem ganzen Internet teilen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sind durch meine Bücher mehr Menschen auf mich und meinen Blog aufmerksam geworden und andererseits waren gewisse "Tagebuch-Blogposts" in welchen ich mich über irgendwas beschwere mehr eine Art Kurzschlussreaktion und nicht wirklich durchdacht. Und ich finde einfach, dass mein Privat- und Liebesleben nur mich und meine engsten Freunde etwas angeht. Aus diesem Grund habe ich viele dieser alten Blogposts auf privat gestellt, da ich sie nicht mehr im Internet haben möchte. Es ist mir bewusst, dass das Internet nichts vergisst, aber ich fühle mich einfach besser, wenn man sie nicht mehr gleich lesen kann.
Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung mit diesen "Tagebuch-Blogposts" gemacht habe, denn nur so habe ich gemerkt, dass ich das in Zukunft nicht mehr machen möchte.
Was kann man denn in Zukunft auf diesem Blog erwarten?
Ich möchte mich vor allem auf Reisetagebücher konzentrieren. Ich finde es schön, wenn ich alle meine Reisen hier dokumentiere, denn das ist auch eine schöne Erinnerung für mich.
Ich werde über das Schreiben und meine Schreibprojekte/Bücher berichten, denn das ist meine grösste Leidenschaft. Englische Kurzgeschichten wird es aber in nächster Zeit erst einmal nicht geben.
Ich werde auch weiterhin über Sport und Fitness bloggen, wenn ich gerade Lust dazu habe und das auch wenn ich keine Expertin in diesem Themengebiet bin.
Und natürlich werde ich wahrscheinlich auch mal wieder über meine Gedanken und meine Meinung zu gewissen Themen schreiben, aber nicht mehr so unüberlegt wie bisher. Jetzt werde ich das nur tun, wenn ich zu 100% davon überzogen bin und dahinter stehen kann. Aber über solche Themen werde ich auf jeden Fall länger nachdenken, bis ich dann etwas veröffentliche.
Damit will ich mich auf keine Fall einschränken. Wenn ich gerade Lust habe, über etwas zu schreiben, das ich hier gerade nicht aufgelistet habe, werde ich das trotzdem tun, denn auf diesem Blog geht es nach wie vor um mein Leben und mich. Aber ich wollte einfach klarstellen, dass ich meine Privatsphäre mehr schützen möchte und es dadurch wahrscheinlich weniger und unregelmässiger Blogposts geben wird.
Und da wir gerade dabei sind: Was ich mir sonst so für dieses Jahr vorgenommen habe bleibt privat! ;-)
Ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr!
xx Lulu
Sonntag, 25. Dezember 2016
Stuttgart | Dezember 2016
MERRY CHRISTMAS!
Pünktlich zu Weihnachten kommt mein Stuttgart-Reisetagebuch. Und zwar war ich am vergangenen Wochenende in Stuttgart, eine Internet-Freundin besuchen.
Viel Spass beim Lesen! :)
Freitag, 16.12.16
Am Morgen musste ich noch in die Schule, aber am Nachmittag ist glücklicherweise der Unterricht ausgefallen. Kurz nach drei Uhr war ich am Bahnhof um mit dem Zug nach Zürich zu fahren. Von Zürich aus gab es einen Direktzug nach Stuttgart, was natürlich super praktisch war. Die Zugfahrt dauerte etwa 3 Stunden, aber es kam mir gar nicht so lange vor. Um halb acht kam ich endlich in "Stuggi" an, wo mich meine Freundin und ihre Mutter abgeholt haben. Anschliessend sind wir gleich zum Fernsehturm gefahren. Von oben hatte man einen super tollen Ausblick auf Stuttgart. Als uns kalt war sind wir wieder nach unten gegangen und zu meiner Freundin nach Hause gefahren. Dort haben wir uns ein etwas spätes Abendessen gemacht und nebenbei einen Film geschaut. Danach war es schon nach Mitternacht und für uns Zeit, ins Bett zu gehen.
Samstag, 17.12.16
Das Samstag war das Highlight und auch der eigentliche Grund für meinen Kurztrip nach Stuttgart. Und zwar ging ich am Samstag mit meiner Freundin ans Cro-Konzert in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Da nicht ganz alle so Cro-begeistert sind, halte ich diesen Teil kurz: Wir standen den ganzen Tag vor der Halle an, um Plätze ganz weit vorne zu ergattern, was uns dann auch gelang. Ds Konzert war auch echt super und hat mega viel Spass gemacht! :)
Sonntag, 18.12.2016
Am Sonntag haben wir dann relativ lange geschlafen, weil wir nach dem Konzert erst spät zurück gekommen sind. Die Mutter meiner Freundin kochte ein typisch schwäbisches Gericht: Spätzle! Es hat richtig geschmeckt. Danach war es auch schon Zeit, aufzubrechen, da mein Zug nach Zürich schon am Nachmittag ging. Wir fuhren noch beim Chimperator-Büro vorbei und gingen dann zum Bahnhof, wo meine Freundin und ich noch ein paar Fotos machten. Und schon war es Zeit für mich, in den Zug zu steigen und zurück nach Hause zu fahren.
Das war ein echt tolles Wochenende! Ich liebe solche Kurz-Trips! Und ich will auf jeden Fall noch einmal nach Stuttgart gehen, um etwas mehr von der Stadt zu sehen!
Das war's auch schon von mir. Ich wünsche euch noch schöne Festtage und geniesst es einfach!
xx Lulu
Mittwoch, 23. November 2016
Meine Bücher bei EXLIBRIS.CH & eBook Adventsaktion
Hello,
Heute geht es einmal wieder um meine Bücher. Und für die, welche sich fragen: Ja, ich schreibe wieder an etwas, aber mehr möchte ich dazu noch nicht verraten.
Für alle Schweizerinnen habe ich nun gute Neuigkeiten, was meine Bücher betrifft. Ich habe nämlich gesehen, dass all meine 3 Bücher bei EXLIBRIS.CH erhältlich sind. Da sind sich nicht nur 20% günstiger, sondern man kann sie auch kostenlos bestellen. Vielleicht hat jemand von euch ja Interesse daran.
- ANGEL - CHF 9.10
- Ich kann nichts dagegen tun - CHF 9.90
- Was wär das Leben ohne dich? - CHF 9.10
Und dann wollte ich euch noch mitteilen, dass mein eBook von "Was wär das Leben ohne dich?" vom 1.12. bis zum 24.12. auf epubli.de, Amazon und allen anderen Shops für nur 2,49 Euro erhältlich sein wird, anstatt für 3,99 Euro. Auch da dürft ihr natürlich gerne zuschlagen, falls es euch interessiert.
Das war's eigentlich schon mit dem Blogpost. Natürlich noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die meine Bücher gekauft haben. Das bedeutet mir so unglaublich viel!
Bis bald,
xx Lulu
Sonntag, 13. November 2016
Strasbourg | 9. & 10. September
Bonjour!
Endlich habe ich Zeit gefunden, den Blogpost über meinen Kurztrip nach Strasbourg zu schreiben.
Endlich habe ich Zeit gefunden, den Blogpost über meinen Kurztrip nach Strasbourg zu schreiben.
Wie ich (glaube ich zumindest) bereits in einem anderen Blogpost erwähnt habe, bin ich mit meiner Klasse für zwei Tage nach Strasbourg gefahren. Genau genommen waren wir nicht nur in Strasbourg, sondern haben auch noch an zwei anderen Orten angehalten. Da es schon so lange her ist und ich mich nicht mehr genau an jedes Detail erinnern kann, werde ich mich relativ kurz halten. Trotzdem wünsche ich euch viel Spass!
Am Freitagmorgen sind wir losgefahren. Kurz vor Mittag haben wir beim Hartmannsweilerkopf gehalten. Dort gibt es eine Gedenkstätte und Gräber von Verstorbenen während des ersten Weltkrieges. Die 18'000 Gräber sind schon sehr speziell. Ausserdem gibt hat es dort noch viele erhaltene Schützengräben des ersten Weltkrieges. Da die deutsche und französische Grenze gerade dort durch ging, konnte man Schützengräben beider Nationen besichtigen. Wir sind dort gute zwei Stunden rumgeklettert - es war wirklich steil und anstrengend bei der Hitze - und dann haben wir dort zu Mittag gegessen.
Am Freitagmorgen sind wir losgefahren. Kurz vor Mittag haben wir beim Hartmannsweilerkopf gehalten. Dort gibt es eine Gedenkstätte und Gräber von Verstorbenen während des ersten Weltkrieges. Die 18'000 Gräber sind schon sehr speziell. Ausserdem gibt hat es dort noch viele erhaltene Schützengräben des ersten Weltkrieges. Da die deutsche und französische Grenze gerade dort durch ging, konnte man Schützengräben beider Nationen besichtigen. Wir sind dort gute zwei Stunden rumgeklettert - es war wirklich steil und anstrengend bei der Hitze - und dann haben wir dort zu Mittag gegessen.
![]() |
| Der Friedhof beim Hartmannsweilerkopf |
![]() |
| Ein Teil der Schützengräben |
Nach dem Essen sind wir nach Strasbourg gefahren, wo wir am späteren Nachmittag ins Hotel einchecken konnten. Anschliessend sind wir alle zusammen in das Stadtzentrum gelaufen und haben die Kathedrale besichtig. Man konnte sogar auf das Dach der Kathedrale. Die Aussicht von da war einfach traumhaft!
![]() |
| Die Kathedrale |
![]() |
| Die Aussicht auf Strasbourg |
Und dann haben wir Freizeit gekriegt und konnten selbst machen was wir wollten. Ich bin mit meinen Freundinnen ein bisschen in der Stadt rumgelaufen und als wir Hunger hatten, sind wir in ein Restaurant gegangen, wo wir lecker gegessen haben und viel Weisswein getrunken haben.
Als es dunkel war und wir langsam müde wurden, sind wir ins Hotel zurück gekehrt.
![]() |
| Strasbourg :) |
Am Samstag sind wir dann relativ früh losgefahren. Unser nächstes Ziel war das Konzentrationslager Natzweiler-Struthof. Wir haben fast vier Stunden in diesem KZ verbracht und haben alle Gebäude, sowie auch das Museum besichtigt. Wir mussten auch kleine Gruppen machen und uns über ein Thema im KZ informieren und eine kleine Präsentation machen, um die Informationen an den Rest der Klasse weiterzugeben. Es war schon ziemlich eindrücklich, da ich vorher noch nie in einem KZ war. Es ist so schwer vorstellbar, dass jenes KZ vor etwas über 70 Jahren noch in Betrieb war... Dieser Besuch hat mich schon ziemlich nachdenklich und auch traurig gestimmt...
![]() |
| Das KZ Natzweiler Struthof |
Nach dem Mittagessen haben wir uns auch schon auf den Heimweg gemacht. Insgesamt kann ich sagen, dass es ein schöner, lustiger und sehr interessanter Trip war und mich alle drei Orte (Strasbourg, Natzweiler-Struthof, Hartmannsweilerkopf) sehr beeindruckt haben.
Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag und sage bis bald!
xx Lulu
Mittwoch, 7. September 2016
Travelling
Buongiorno
Ich hatte einfach mal Lust, meine Begrüssung auf italienisch zu schreiben, bitte verurteilt mich nicht.
Wahrscheinlich kann sich niemand mehr daran erinnern, aber im ersten Blogpost den ich dieses Jahr geschrieben habe, habe ich meine Vorsätze für das Jahr 2016 aufgeschrieben. Und einer davon war dieser:
"Und zuletzt will ich mehr Reisen. Es stimmt wirklich, Reisen tut einfach so unglaublich gut und ist so befreiend. Dieses Jahr werde ich zwei Mal nach London, einmal nach Genua und dann noch einmal irgendwohin gehen. Darauf freue ich mich schon riesig!"
Ich will ja nicht sagen, dass sich das Jahr bereits dem Ende zuneigt, aber wir haben nun mal bereits 2/3 dieses Jahres schon hinter uns und deshalb möchte ich zu diesem Vorsatz ein vorzeitiges Fazit ziehen.
Wie ich auch immer schön berichtet habe, war ich zwei Mal für ein paar Tage in London und habe auch eine Woche in Genua verbracht. Zudem bin ich den Sommerferien ja auch noch nach Mannheim gegangen, um eine Freundin zu besuchen.
Das bedeutet, dass ich mein Ziel eigentlich schon erfüllt habe. Aber damit ist noch nicht Schluss, denn ich habe noch weitere Pläne für dieses Jahr, was das Reisen betrifft.
Am Freitag werde ich für 2 Tage mit der Schule nach Strasbourg fahren, was richtig cool ist. Klar, es sind nur 2 Tage, aber trotzdem werde ich da eine neue Stadt kennenlernen. Ausserdem war ich bis jetzt erst einmal in Frankreich und zwar vor vier Jahren in Paris, deshalb freue ich mich, eine neue Seite von Frankreich zu sehen.
Das nächste Reiseziel wäre dann Bologna im Oktober. Eine Freundin und ich werden für eine Woche nach Bologna fahren, um dort einen Kumpel von ihr zu besuchen. Ich freue mich, dass ich etwas mit ihr unternehmen kann und ich freue mich, weil es auf jeden Fall ein Abenteuer wird, da wir bei ihrem Kumpel in seiner WG wohnen werden und das ist nochmal was anderes, als wenn man in einem Hotel übernachtet. Und natürlich freue ich mich immer riesig, wenn ich nach Italien gehe, einfach weil es Italien ist und Italien ein Teil von mir ist. Es fühlt sich einfach wie eine zweite Heimat an, auch wenn ich noch nicht so oft in Italien war. Und ich freue mich auch immer, wenn ich mein Italienisch mal anwenden kann und so noch dazu lernen kann.
Als letztes Reiseziel für dieses Jahr ist Stuttgart vorgesehen. Ich werde im Dezember für 2-3 Tage nach Stuttgart fahren, um eine Internetfreundin zu besuchen und mit ihr werde ich dann auf ein Konzert gehen, was bestimmt cool wird. Bis jetzt habe ich noch nicht so viel von Deutschland gesehen, deshalb freue ich mich immer, wenn ich eine neue Stadt besuchen kann.
So viel wie dieses Jahr bin ich sonst in keinem Jahr gereist. Ich habe einfach meine Freude fürs Reisen entdeckt. Klar bin ich vorher auch super gerne gereist, aber bevor ich 18 wurde bin ich fast ausschliesslich mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren und das war meistens anders, als wenn ich mit meinen Freunden verreise. Es macht einfach unglaublich viel Spass und ich freue mich immer, wenn ich etwas Neues entdecken kann.
Und ich muss sagen, dass ich ziemlich stolz bin, dass ich mindestens ein Vorsatz dieses Jahr einhalten konnte.
Natürlich werde ich euch dann von all meinen Reisen wieder berichten.
Wo wart ihr dieses Jahr bereits und was sind eure nächsten Reisepläne?
xx Lulu
Samstag, 13. August 2016
Lese-Update
Es ist schon fast eine Woche her, seit meinem letzten Blogpost. Wie bereits angekündet hat für mich die Schule wieder angefangen. Noch genau 9 Monate bis zu den Matura/Abi-Prüfungen. Das macht mir schon ein bisschen Angst!
Momentan bin ich gerade damit beschäftigt, an meiner Abschlussarbeit zu arbeiten. Und nebenbei lese ich ganz viel. Dafür habe ich das Schreiben ein bisschen vernachlässigt, was aber auch nicht schlimm ist, da ich im letzten Jahr ziemlich viel geschrieben habe und mir auch mal eine Pause gönnen darf.
Aber zurück zum Lesen. Ich freue mich so sehr, dass mich das Bücherwurm-Fieber in den letzten drei Wochen gepackt hat, denn in den letzten beiden Jahren habe ich nicht einmal annähernd so viele Bücher gelesen wie ich mir erhofft habe. Dieses Jahr wollte ich etwas mehr lesen und habe mir als Ziel gesetzt, dass ich bis Ende dieses Jahres mindestens zwölf Bücher gelesen haben muss. Ziemlich lang bin ich hinter her gehinkt, aber in den letzten drei Wochen konnte ich das wieder rausholen.
Dieses Jahr habe ich bereits acht Bücher gelesen, wovon ich die folgenden Bücher in den letzten Wochen gelesen habe:
Grey - E.L.James
Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen - Petra Hülsmann
Before - Anna Todd
Ein Sommer ohne uns - Sabine Both
Ausser Grey fand ich alle Bücher richtig, richtig gut und habe sie regelrecht verschlungen!
Momentan bin ich gerade dabei Me before you von Jojo Moyes zu lesen. (Auf Deutsch: Ein ganzes halbes Jahr) Ich habe den Film noch nicht gesehen und auch sonst hatte ich im Voraus keinen Ausschnitt gelesen. Nicht einmal den Klappentext. Ich habe mir das Buch einfach gekauft und begonnen zu lesen, ohne richtig zu wissen, worum es geht. Das war echt eine gute Entscheidung, denn es hat mich wirklich umgehauen! Bis jetzt bin ich sowas von begeistert von diesem Buch!
Ich muss gestehen, dass ich richtig froh bin, dass sich mein Stapel ungelesener Bücher ziemlich verkleinert hat, denn ich kann es einfach nicht ab haben, wenn ich zu viele ungelesene Bücher im Regal stehen habe.
Falls ihr euch sonst für meine gelesenen & ungelesenen Bücher interessieren sollte, könnt ihr gerne im Thread "Books" vorbeischauen.
Wenn ich nicht gerade für die Schule arbeite oder lese versuche ich das schöne Wetter so gut es geht zu geniessen und verbringe viel Zeit draussen.
Das wars dann aber auch schon mit meinem kurzen, irgendwie unnötigen Blogpost.
Bis bald!
xx Lulu
Donnerstag, 4. August 2016
Meine Lieblings-Serien
In letzter Zeit habe ich häufig von meinen Reisen und meinen Gedanken berichtet und somit meine Hobbies usw ein bisschen vernachlässigt. Aber während dem letzten Jahr habe ich ziemlich viele Serien geschaut und davon möchte ich heute berichten.
Zuerst beginne ich mal mit allen Serien, die ich komplett geschaut habe. Kinderserien lasse ich dabei weg, auch wenn ich mir diese manchmal gerne reinziehe, besonders wenn ich krank bin.
Hawaii 5-0
Das war die erste Krimi-Serie die ich geschaut habe und das obwohl ich eigentlich ein riesiger Angsthase bin. Die Serie hat zwar den einen oder anderen Albtraum angeregt, trotzdem hielt mich das nicht davon ab, die Serie zu gucken. Letzten Sommer habe ich mir alle bis dahin erschienenen Folgen angeschaut. Staffel 1-5 haben mich komplett überzeugt, die sechste Staffel fand ich allerdings schwächer. Trotzdem freue ich mich auf die nächste Staffel, die schon in wenigen Wochen erscheinen wird.
Gossip Girl
Diese Serie habe ich mir letzten Herbst angeschaut. Ich war davon so besessen, dass ich alle 6 Staffeln in nur 2 Wochen angeschaut habe. Es ist eine sehr mädchenhafte Serie mit viel Drama, aber das ist genau mein Geschmack. Sowas liebe ich einfach total!
Türkisch für Anfänger
Ich muss zugeben, dass ich diese Serie vor allem wegen Elyas M'barek geschaut habe, aber spätestens nach zwei Folgen konnte ich nicht mehr aufhören. Staffel 1 & 2 fand ich super, die dritte und letzte Staffel hat mir allerdings weniger gefallen.
Navy CIS
Durch meine Schwester habe ich im Februar begonnen NCIS zu schauen. Für mich war es die zweite Krimiserie. Zuerst war ich etwas skeptisch, doch schon nach ein paar Folgen war ich total angefressen und habe mir innerhalb von drei Monaten Staffeln 3-13 angeschaut. Die ersten beiden Staffeln muss ich mir noch anschauen. Auch wenn die Serie in meinen Augen zunehmend schlechter wird, freue ich mich auf die nächste Staffel. Nichtsdestotrotz bin ich ziemlich traurig, dass DiNozzo nicht mehr dabei sein wird.
Das waren die vier Serien die ich letztes Jahr geschaut habe und mir richtig gut gefallen haben. Allerdings habe ich auch zuvor schon Serien geschaut (vor allem Comedy) und schaue sie auch weiterhin, wenn neue Folgen erscheinen. Das wären die folgenden Serien:
- Two and a half man
- Two broke girls
- How I met your mother
- The big bang theory
Auch in diesen Sommerferien konnte ich einigen Serien nicht widerstehen. Allerdings sind das ganz schön viele, denn verschiedene Leute haben mir jeweils ein paar Folgen einer Serie gezeigt. Ich bin aber noch nicht sicher, ob ich alle Serien weiterschauen möchte. Trotzdem kommt hier die Liste:
Game of thrones
Irgendwie schauen fast alle meine Freunde diese Serie und ich habe mich endlich dazu überreden lassen, diese Serie zu schauen. Ich habe jetzt glaube ich 6 Folgen gesehen und bin noch nicht komplett überzeugt von der Serie. Trotzdem gebe ich ihr noch eine Chance und habe vor, die komplette erste Staffel zu schauen und erst dann zu entscheiden ob ich es weiterschauen werde.
Doctor Who
Meine Schwester hat mir zwei Folgen dieser Serie gezeigt. Die Folgen waren ganz spannend und witzig, allerdings ist diese Serie nicht so Meins. Deshalb werde ich alleine nicht weiterschauen, aber vielleicht mit meiner Schwester.
Supernatural
Eine Freundin hat mich fast dazu gezwungen Supernatural zu schauen, nachdem sie mir seit zwei Jahren pausenlos davon vorschwärmt. Ich habe etwa zehn Folgen gesehen (irgendwelche Folgen, nicht der Reihe nach) und muss zugeben, dass ich die Serie ziemlich gut finde. Allerdings denke ich auch nicht, dass ich sie alleine weiterschauen werde.
Shadowhunters
Ein paar Freunde haben mir die ersten beiden Folgen dieser Serie gezeigt und ich war total begeistert. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass von dieser Serie erst die erste Staffel erschienen ist, deshalb muss ich nicht besonders viel aufholen. Diese Serie werde ich mir auf jeden Fall weiter anschauen!
The Mentalist
Eine weitere Krimiserie. Das ist die Serie, die ich in den letzten Wochen am häufigsten geschaut habe. Bei den ersten fünf Staffeln habe ich nicht jede Folge geschaut, sondern nur ganz bestimmte, aber Staffel 6 und 7 habe ich vor komplett zu schauen. Ich finde diese Serie so unglaublich faszinierend, deshalb freue ich mich unglaublich darauf, die letzten beiden Staffeln zu schauen. Vielleicht werde ich anschliessend auch noch die restlichen Folgen der vorherigen Staffeln schauen.
Das waren alle Serien, glaube ich. Wie ihr seht, stehe ich total auf Krimi- und typische Mädchen/Frauen-Serien mit ganz viel Drama. Für Fantasy konnte ich mich noch nie so richtig begeistern. Was für Serien schaut ihr am liebsten? Welche Serie sollte ich mir unbedingt noch ansehen?
xx Lulu
Freitag, 29. Juli 2016
Mannheim
Wie ich bereits erwähnt habe (ich glaube es zumindest - sicher bin ich mir nicht) war ich letzte Woche für ein paar Tage in Deutschland. In Mannheim um genau zu sein. Ich habe dort eine Freundin besucht. Bevor ich euch vom Trip und der Stadt erzähle, möchte ich euch von unserer Freundschaft erzählen, denn ich bin richtig stolz darauf.
Wir kennen uns schon fast vier Jahre. Und zwar haben wir uns bei einem Online-Pferdespiel kennengelernt, wo wir begonnen haben, miteinander zu schreiben. Wir verstanden uns auf Anhieb und hatten auch dieselben Interessen. So haben wir bald begonnen zu skypen. Von unserem ersten Kontakt bis zu unserem ersten Treffen vergingen nur drei Monate. Noch im selben Jahr kam sie mich ein zweites Mal besuchen und im Sommer vor drei Jahren habe ich ein paar Tage bei ihr verbracht. Sie kam mich dann noch zwei Mal besuchen, doch vor zwei Jahren haben wir den Kontakt ein bisschen verloren. Doch dieses Jahr haben wir wieder vermehrt geschrieben, geskyped und uns erneut getroffen. (Ich merke, irgendwie klingt das richtig langweilig, aber jetzt ist es zu spät um es zu ändern.) Ich bin einfach so stolz darauf, dass diese Freundschaft so lange gehalten hat, denn es ist definitv nicht einfach, eine Freundschaft aufrecht zu erhalten, wenn man so weit auseinander wohnt. Und ich hoffe sehr, dass diese Freundschaft für immer bestehen bleibt. ♡
Jetzt zu meinen Erlebnissen in Mannheim:
Am Samstag kam ich gegen fünf Uhr in Mannheim an. Meine Freundin und ihr Freund holten mich vom Bahnhof ab. Wir gingen dann zu ihr nach Hause, wo ich erst einmal mein Gepäck abstellen konnte. Anschliessend gingen wir Döner essen, da sie direkt über einem Döner-Restaurant wohnt. Danach gingen wir in die Einkaufsstrasse, wo wir bei dm und Rewe waren. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben in einem Rewe! Und ich wahr sehr überrascht, dass sie da nicht nach meinem Ausweis gefragt haben, als ich Alkohol gekauft habe. Ihr Freund ging dann nach Hause. Meine Freundin und ich machten uns währenddessen einen gemütlichen Filmeabend bei ihr zuhause und schwelgten ein bisschen in Erinnerungen.
Am Sonntagmorgen haben wir eine Supernatural-Folge nach der anderen geschaut, während wir gefrühstückt haben. Sie ist ein riesiger Supernatural-Fan und wollte unbedingt, dass ich die Serie auch mag. Am Nachmittag gingen wir dann ganz in der Nähe Sushi essen und sie zeigte mir danach das Wahrzeichen von Mannheim, den Wasserturm. Aber zuvor waren wir noch bei Starbucks, so konnten wir uns mit den Getränken gemütlich auf den Wasserturm setzen und all den Leuten beim Pokemon spielen zuschauen. Danach sind wir mit der Bahn zu einer ihrer Freundinnen gefahren, da sie mit ein paar Mädels jeweils alle paar Wochen eine Übernachtungsparty veranstaltet und dazu wurde ich natürlich dieses Mal auch eingeladen. Es war richtig cool! Und ich habe dabei zum ersten Mal in meinem Leben einen Horrorfilm geschaut. Dabei musste ich feststellen, dass es gar nicht so angsteinflössend war, wie ich gedacht hatte. Jedenfalls hatten wir fünf Mädels eine ganze Menge Spass!
Am Montag blieben wir noch bis vier Uhr bei der Freundin und haben gegessen und Filme geschaut. Danach sind wir wieder zurück zu meiner Freundin gefahren, wo wir erneut ein paar Serien geschaut haben. Etwas später sind wir dann noch einmal zu Starbucks gegangen, weil der einfach nur um die Ecke war und ich Starbucks über alles liebe. Zu Abend haben wir Lasagne gegessen. Als es dunkel war, wollte sie mir unbedingt den beleuchteten Wasserturm zeigen, deshalb sind wir noch einmal raus gegangen. Zuerst gingen wir zu Rewe, wo wir uns ein Eis geholt haben und damit haben wir uns an den Wasserturm gesetzt, wo wir blieben, bis die Lichter ausgingen.
Am Dienstagmorgen mussten wir sehr früh aufstehen, da sie wieder in die Schule musste und ich musste leider schon wieder nach Hause.
Der Trip war zwar ziemlich kurz, aber es hat sich definitiv mehr als gelohnt. Ich hatte richtig viel Spass! Ich bin wirklich sehr glücklich, wenn ich daran zurück denke. Und ich kann es kaum erwarten, wieder einmal nach Mannheim zu gehen.
War jemand von euch schon einmal in Mannheim?
Das war's auch schon mit meinem Reisebericht. Es folgen noch ein paar Fotos, die ihr euch gerne anschauen könnt.
xx Lulu
![]() |
| Der Wasserturm bei Nacht |
![]() |
| Der Brunnen bei Nacht |
![]() |
| Der Brunnen hinter dem Wasserturm |
![]() |
| Der Park hinter dem Wasserturm |
![]() |
| Starbucks <3 |
Donnerstag, 14. Juli 2016
London | July 2016
Hi zusammen,
Wie ich bereits erwähnt hatte, habe ich die letzte Woche 5 Tage in London verbracht. Dieses Mal war ich mit meiner Mutter und mit meiner jüngeren Schwester dort. Und natürlich möchte ich auch dieses Mal wieder so ein Reisetagebuch veröffentlichen, in welchem ich euch von meiner Reise berichte. Da ich ja bereits sehr ausführliche Blogposts über London geschrieben habe, werde ich dieses Mal alles in einem Blogpost zusammenfassen und euch ein paar Bilder zeigen.
Mehr Bilder und auch ein kleines Video findet ihr auf meinem Instagram-Profil. Dort heisse ich @dieggedis143
Mehr Bilder und auch ein kleines Video findet ihr auf meinem Instagram-Profil. Dort heisse ich @dieggedis143
Da ich bereits 2 Mal in London war und darüber auch schon fleissig gebloggt habe, verlinke ich euch hier meine alten London-Tagebuch-Blogposts:
Als allererstes möchte ich gleich die Frage klären "Warum gehst du so oft nach London?"
Diese Frage kann ich ganz einfach beantworten: Ich liebe London! Ich finde es eine unglaublich interessante Stadt, in der mir nie langweilig wird, da es auch jetzt, nachdem ich 3x dort war, noch so viel zu entdecken gibt. Neben all den berühmten Touristenattraktionen hat London noch so viel mehr zu bieten. Ich würde sogar so weit gehen, dass ich behaupten würde, dass ich am liebsten in London leben würde, wenn ich ins Ausland ziehen müsste.
Und jetzt geht es endlich los mit dem richtigen Tagebuch.
Montag, 4. Juli
Wir flogen am Montagmorgen von Zürich nach London Heathrow. Der Flug verlief super - ich liebe fliegen einfach und habe auch kein Problem mit Turbulenzen - und knappe eineinhalb Stunden später, um circa halb zwölf, sind wir dann in London gelandet. Dort mussten wir noch einmal durch eine verschärfte Passkontrolle, da sie die Massnahmen verschärft haben und so weiter. Jedenfalls sind wir dann anschliessend mit dem Heathrow Express vom Flughafen direkt zur Paddington Station gefahren. Anschliessend mussten wir unser Hotel suchen, was sich als schwerer herausstellte, als wir angenommen hatten. Aber irgendwie, mit ganz viel Hilfe von Karten, haben wir unser Hotel endlich gefunden. Dort konnten wir schon einmal einchecken und unsere Koffer dort lassen.
Anschliessend sind wir dann zu Marble Arch gefahren, wo wir uns etwas zu Essen gekauft haben. Okay, ich gebs zu, wir waren bei McDonalds.
Als wir fertig waren sind wir durch den Hide Park gelaufen und haben dabei einen kurzen Abstecher auf das Festival Gelände gemacht, wo meine Schwester und ich es nicht lassen konnten und dabei eine Runde mit dem Ketten Karussell gefahren sind. Ich habe mir noch ein Eis gegönnt und so sind wir dann zum Buckingham Palace gelaufen, den ich mittlerweile schon zum dritten Mal gesehen habe. Aber zum allerersten Mal war auch die Queen zuhause, was man an der wehenden Fahne auf dem Dach erkennen konnte.
Wir waren und dann alle einig, dass wir eine kleine Verstärkung vertragen könnten und so sind wir zum berühmten Warenhaus Harrods gelaufen sind, wo wir uns im Tea Room einen Tee und einen Salty Caramel Croquembouche gegönnt haben. Ich weiss zwar bis heute nicht genau was es ist, aber es hat auf jeden Fall köstlich geschmeckt.
Es war schon kurz vor sechs, als wir uns dann endlich auf den Weg zu unserem Hotel gemacht haben, wo wir endlich die Zimmer beziehen konnten. Wir waren alle so müde, dass wir dann bei einem Italiener gleich um die Ecke zu Abend gegessen haben und schlussendlich relativ früh schlafen gingen.
Dienstag, 5. Juli
Da wir wirklich sehr müde waren, haben wir alle ziemlich lange geschlafen und gingen auch erst etwas später frühstücken. Um zehn Uhr haben meine Schwester und ich uns dann auf den Weg zur Oxford Street gemacht, da wir unbedingt shoppen gehen wollten. Meine Mutter wollte nicht unbedingt mitkommen und hat dann alleine etwas unternommen. So haben meine Schwester und ich Primark, H&M, Forever21, Boots, TheBodyShop usw unsicher gemacht.
Danach waren wir so erschöpft, dass wir einen Starbucks gesucht haben, der natürlich ziemlich weit entfernt war. Wer kaum auf die Idee in der Nähe der Oxford Street keinen Starbucks zu eröffnen? Jedenfalls genossen wir da nicht nur unseren Frappuccino, sondern auch das kostenlose Internet.
Anschliessend sind wir ins Hotel zurück gefahren, wo wir uns mit unserer Mutter verabredet hatten. Zusammen gingen wir dann zum Hard Rock Cafe, wo wir uns mit ein paar Shirts eindeckten. Danach mussten wir die Underground Station regelrecht suchen, denn irgendwie war es in diesem Quartier nicht besonders übersichtlich. Wir fuhren dann zum Piccadilly Circus, wo wir den ganzen Werbeanzeigen aber nicht all zu viel Aufmerksamkeit schenkten. Wir gingen lieber nochmal zu Boots und dann in den M&Ms World. Das ist das reinste Paradies! So viele M&Ms!
Jedenfalls haben wir uns dann noch China Town angesehen, was aber meiner Meinung nach im Winter viel spektakulärer ausgesehen hat und wir assen etwas, bevor wir uns dann gegen neun Uhr wieder auf den Weg ins Hotel machten.
Mittwoch, 6. Juli
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Baker Street, weil meine Schwester ein Fan der Sherlock Holmes Serie ist und deshalb unbedingt das Haus von Sherlock sehen wollte. Wir haben es uns dort dann angeschaut, gingen aber nicht ins Museum, da man dafür echt lange hätte anstehen müssen. Deshalb gingen wir in den nahe gelegenen Regents Park, wo wir gemütlich durchspaziert sind und uns dazwischen einmal auf eine Bank gesetzt haben, wo wir ein bisschen gelesen und gequatscht haben. Wir sind dann durch den ganzen Park quer durchgelaufen - den Park finde ich übrigens wunderschön - und sind dann von meiner Schwester irgendwo durchgelotst worden, um zum Drehort von Sherlock zu gelangen. Irgend in einer Nebenstrasse blieb sie dann stehen und Fotografierte ein Haus. Natürlich liefen gerade keine Dreharbeiten. Im Haus war sogar ein kleines Restaurant und von den Gästen dort ernteten wir den einen oder anderen komischen Blick, da ihnen wahrscheinlich nicht bewusst war, in welchem Haus sie gerade speisten.
Danach gingen wir dann schon wieder zu Starbucks, weil wir hungrig und durstig waren. Bei Starbucks verbrachten wir wohl ein bisschen mehr Zeit, als wir geplant hatten. Aber das kostenlose Internet muss man einfach ausnützen.
Anschliessend sind wir schon wieder ins Hotel gefahren, weil ich mich nicht so gut fühlte. Ich hatte ziemlich starke Kopfschmerzen und mir war ziemlich übel. Ich hab mich dann im Hotel ins Bett gelegt, während meine Mutter und meine Schwester noch einmal losgezogen sind.
Kurz vor 20 Uhr kamen sie dann wieder zurück und haben mir sogar etwas von McDonalds mitgebracht. So haben wir dann zusammen das erste Halbfinale der EM geschaut. Ich habe mich echt gefreut, als Portugal gewonnen hat!
Donnerstag, 7. Juli
Am nächsten Morgen fühlte ich mich wieder total fit. Nach dem Frühstück sind wir dann nach Notting Hill gefahren. Dort haben wir in einem Buchladen gestöbert, haben uns aber nicht mehr gross in dem Stadtteil umgesehen, was verschiedene Gründe hatte. Jedenfalls sind wir dann mit der Underground in die Nähe der Tower Bridge gefahren. Ich schreibe nur in die Nähe, weil wir eine Station zu früh ausgestiegen sind. So konnten wir dann aber an der Uferpromenade (oder wie man dem sagt) auf die Tower Bridge zu laufen, die man von dem Standpunkt schon sehen konnte, und es gelang uns auch, ein paar tolle Fotos zu schiessen.
Vor der Tower Bridge mussten wir uns aber noch verpflegen, deshalb sind wir schon wieder zu Starbucks gegangen. Nach der kleinen Verstärkung sind wir dann endlich über die Tower Bridge gelaufen und haben dabei ganz viele Fotos gemacht.
Als nächstes standen der Big Ben und Westminster Abbey auf dem Programm. Auch diese beiden Sehenswürdigkeiten hab ich jetzt schon drei Mal gesehen, aber ich fand es auch dieses Mal noch sehr eindrücklich.
Anschliessend sind wir zum nahegelegenen St. James Park gelaufen, wo wir uns auf eine Bank eine kleine Pause gegönnt haben. Es klingt vielleicht nicht nach besonders viel, aber an diesem Tag sind wir unglaublich viel gelaufen, weshalb wir dann auch ziemlich erschöpft waren.
Wir mussten uns schon ein bisschen zusammenreissen, um dann weiter zu gehen. Wir sind dann durch den Park gelaufen, um zum Trafalgar Square zu gelangen, den meine Schwester unbedingt sehen wollte. Nachdem wir uns den Platz angeschaut hatten und auch dem einen oder anderen Strassenkünstler zugesehen hatten, haben wir uns hinter dem Square in ein Restaurant gesetzt und lecker zu Abend gegessen.
Danach haben wir erneut einigen Strassenkünstlern zugehört oder zugeschaut und uns dann auf den Weg zurück ins Hotel gemacht, wo wir dann das zweite Halbfinale der EM geschaut haben.
Freitag, 8. Juli
Am Freitagmorgen haben wir unsere Koffer gepackt, die wir dann zu der Paddington Station brachten. Dann sind wir wieder zu der Oxford Street gefahren, wo wir noch ein paar Dinge gekauft haben und uns dann die kleinen Seitensträsschen angeschaut haben. Dort haben wir uns dann auch in ein Restaurant gesetzt und lecker Burger gegessen. Nach dem Essen haben wir dann wieder einen Starbucks aufgesucht. Ich verspreche euch, es ist das letzte Mal, das wir bei Starbucks waren. Und dann war es auch schon Zeit, zurück zu der Paddington Station zu fahren, unsere Koffer abzuholen und mit dem Heathrow Express zum Flughafen zu fahren.
Am Flughafen haben wir erst einmal das Gepäck aufgegeben und gingen dann durch die Sicherheitskontrolle. Anschliessend sind wir natürlich wieder zu Boots und ein paar anderen Geschäften gegangen, um uns mit Kosmetikartikeln und Essen zu versorgen.
Bald war dann aber auch schon Zeit und wir gingen zu unserem Gate.
Auch wenn der Flieger über eine halbe Stunde Verspätung hatte, verlief der Flug gut und wir landeten wohlbehalten in Zürich.
Wart ihr schon einmal in London?
xx Lulu
Montag, 4. Juli
Wir flogen am Montagmorgen von Zürich nach London Heathrow. Der Flug verlief super - ich liebe fliegen einfach und habe auch kein Problem mit Turbulenzen - und knappe eineinhalb Stunden später, um circa halb zwölf, sind wir dann in London gelandet. Dort mussten wir noch einmal durch eine verschärfte Passkontrolle, da sie die Massnahmen verschärft haben und so weiter. Jedenfalls sind wir dann anschliessend mit dem Heathrow Express vom Flughafen direkt zur Paddington Station gefahren. Anschliessend mussten wir unser Hotel suchen, was sich als schwerer herausstellte, als wir angenommen hatten. Aber irgendwie, mit ganz viel Hilfe von Karten, haben wir unser Hotel endlich gefunden. Dort konnten wir schon einmal einchecken und unsere Koffer dort lassen.
Anschliessend sind wir dann zu Marble Arch gefahren, wo wir uns etwas zu Essen gekauft haben. Okay, ich gebs zu, wir waren bei McDonalds.
Als wir fertig waren sind wir durch den Hide Park gelaufen und haben dabei einen kurzen Abstecher auf das Festival Gelände gemacht, wo meine Schwester und ich es nicht lassen konnten und dabei eine Runde mit dem Ketten Karussell gefahren sind. Ich habe mir noch ein Eis gegönnt und so sind wir dann zum Buckingham Palace gelaufen, den ich mittlerweile schon zum dritten Mal gesehen habe. Aber zum allerersten Mal war auch die Queen zuhause, was man an der wehenden Fahne auf dem Dach erkennen konnte.
Wir waren und dann alle einig, dass wir eine kleine Verstärkung vertragen könnten und so sind wir zum berühmten Warenhaus Harrods gelaufen sind, wo wir uns im Tea Room einen Tee und einen Salty Caramel Croquembouche gegönnt haben. Ich weiss zwar bis heute nicht genau was es ist, aber es hat auf jeden Fall köstlich geschmeckt.
Es war schon kurz vor sechs, als wir uns dann endlich auf den Weg zu unserem Hotel gemacht haben, wo wir endlich die Zimmer beziehen konnten. Wir waren alle so müde, dass wir dann bei einem Italiener gleich um die Ecke zu Abend gegessen haben und schlussendlich relativ früh schlafen gingen.
![]() |
| Marble Arch |
![]() |
| Buckingham Palace |
Dienstag, 5. Juli
Da wir wirklich sehr müde waren, haben wir alle ziemlich lange geschlafen und gingen auch erst etwas später frühstücken. Um zehn Uhr haben meine Schwester und ich uns dann auf den Weg zur Oxford Street gemacht, da wir unbedingt shoppen gehen wollten. Meine Mutter wollte nicht unbedingt mitkommen und hat dann alleine etwas unternommen. So haben meine Schwester und ich Primark, H&M, Forever21, Boots, TheBodyShop usw unsicher gemacht.
Danach waren wir so erschöpft, dass wir einen Starbucks gesucht haben, der natürlich ziemlich weit entfernt war. Wer kaum auf die Idee in der Nähe der Oxford Street keinen Starbucks zu eröffnen? Jedenfalls genossen wir da nicht nur unseren Frappuccino, sondern auch das kostenlose Internet.
Anschliessend sind wir ins Hotel zurück gefahren, wo wir uns mit unserer Mutter verabredet hatten. Zusammen gingen wir dann zum Hard Rock Cafe, wo wir uns mit ein paar Shirts eindeckten. Danach mussten wir die Underground Station regelrecht suchen, denn irgendwie war es in diesem Quartier nicht besonders übersichtlich. Wir fuhren dann zum Piccadilly Circus, wo wir den ganzen Werbeanzeigen aber nicht all zu viel Aufmerksamkeit schenkten. Wir gingen lieber nochmal zu Boots und dann in den M&Ms World. Das ist das reinste Paradies! So viele M&Ms!
Jedenfalls haben wir uns dann noch China Town angesehen, was aber meiner Meinung nach im Winter viel spektakulärer ausgesehen hat und wir assen etwas, bevor wir uns dann gegen neun Uhr wieder auf den Weg ins Hotel machten.
![]() |
| Piccadilly Circus |
![]() |
| China Town |
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Baker Street, weil meine Schwester ein Fan der Sherlock Holmes Serie ist und deshalb unbedingt das Haus von Sherlock sehen wollte. Wir haben es uns dort dann angeschaut, gingen aber nicht ins Museum, da man dafür echt lange hätte anstehen müssen. Deshalb gingen wir in den nahe gelegenen Regents Park, wo wir gemütlich durchspaziert sind und uns dazwischen einmal auf eine Bank gesetzt haben, wo wir ein bisschen gelesen und gequatscht haben. Wir sind dann durch den ganzen Park quer durchgelaufen - den Park finde ich übrigens wunderschön - und sind dann von meiner Schwester irgendwo durchgelotst worden, um zum Drehort von Sherlock zu gelangen. Irgend in einer Nebenstrasse blieb sie dann stehen und Fotografierte ein Haus. Natürlich liefen gerade keine Dreharbeiten. Im Haus war sogar ein kleines Restaurant und von den Gästen dort ernteten wir den einen oder anderen komischen Blick, da ihnen wahrscheinlich nicht bewusst war, in welchem Haus sie gerade speisten.
Danach gingen wir dann schon wieder zu Starbucks, weil wir hungrig und durstig waren. Bei Starbucks verbrachten wir wohl ein bisschen mehr Zeit, als wir geplant hatten. Aber das kostenlose Internet muss man einfach ausnützen.
Anschliessend sind wir schon wieder ins Hotel gefahren, weil ich mich nicht so gut fühlte. Ich hatte ziemlich starke Kopfschmerzen und mir war ziemlich übel. Ich hab mich dann im Hotel ins Bett gelegt, während meine Mutter und meine Schwester noch einmal losgezogen sind.
Kurz vor 20 Uhr kamen sie dann wieder zurück und haben mir sogar etwas von McDonalds mitgebracht. So haben wir dann zusammen das erste Halbfinale der EM geschaut. Ich habe mich echt gefreut, als Portugal gewonnen hat!
![]() |
| Regents Park |
![]() |
| Nochmal Regents Park |
![]() |
| Und nochmal Regents Park |
Am nächsten Morgen fühlte ich mich wieder total fit. Nach dem Frühstück sind wir dann nach Notting Hill gefahren. Dort haben wir in einem Buchladen gestöbert, haben uns aber nicht mehr gross in dem Stadtteil umgesehen, was verschiedene Gründe hatte. Jedenfalls sind wir dann mit der Underground in die Nähe der Tower Bridge gefahren. Ich schreibe nur in die Nähe, weil wir eine Station zu früh ausgestiegen sind. So konnten wir dann aber an der Uferpromenade (oder wie man dem sagt) auf die Tower Bridge zu laufen, die man von dem Standpunkt schon sehen konnte, und es gelang uns auch, ein paar tolle Fotos zu schiessen.
Vor der Tower Bridge mussten wir uns aber noch verpflegen, deshalb sind wir schon wieder zu Starbucks gegangen. Nach der kleinen Verstärkung sind wir dann endlich über die Tower Bridge gelaufen und haben dabei ganz viele Fotos gemacht.
Als nächstes standen der Big Ben und Westminster Abbey auf dem Programm. Auch diese beiden Sehenswürdigkeiten hab ich jetzt schon drei Mal gesehen, aber ich fand es auch dieses Mal noch sehr eindrücklich.
Anschliessend sind wir zum nahegelegenen St. James Park gelaufen, wo wir uns auf eine Bank eine kleine Pause gegönnt haben. Es klingt vielleicht nicht nach besonders viel, aber an diesem Tag sind wir unglaublich viel gelaufen, weshalb wir dann auch ziemlich erschöpft waren.
Wir mussten uns schon ein bisschen zusammenreissen, um dann weiter zu gehen. Wir sind dann durch den Park gelaufen, um zum Trafalgar Square zu gelangen, den meine Schwester unbedingt sehen wollte. Nachdem wir uns den Platz angeschaut hatten und auch dem einen oder anderen Strassenkünstler zugesehen hatten, haben wir uns hinter dem Square in ein Restaurant gesetzt und lecker zu Abend gegessen.
Danach haben wir erneut einigen Strassenkünstlern zugehört oder zugeschaut und uns dann auf den Weg zurück ins Hotel gemacht, wo wir dann das zweite Halbfinale der EM geschaut haben.
![]() |
| Der Ausblick auf die Tower Bridge |
![]() |
| Die Tower Bridge in ihrer ganzen Pracht |
Am Freitagmorgen haben wir unsere Koffer gepackt, die wir dann zu der Paddington Station brachten. Dann sind wir wieder zu der Oxford Street gefahren, wo wir noch ein paar Dinge gekauft haben und uns dann die kleinen Seitensträsschen angeschaut haben. Dort haben wir uns dann auch in ein Restaurant gesetzt und lecker Burger gegessen. Nach dem Essen haben wir dann wieder einen Starbucks aufgesucht. Ich verspreche euch, es ist das letzte Mal, das wir bei Starbucks waren. Und dann war es auch schon Zeit, zurück zu der Paddington Station zu fahren, unsere Koffer abzuholen und mit dem Heathrow Express zum Flughafen zu fahren.
Am Flughafen haben wir erst einmal das Gepäck aufgegeben und gingen dann durch die Sicherheitskontrolle. Anschliessend sind wir natürlich wieder zu Boots und ein paar anderen Geschäften gegangen, um uns mit Kosmetikartikeln und Essen zu versorgen.
Bald war dann aber auch schon Zeit und wir gingen zu unserem Gate.
Auch wenn der Flieger über eine halbe Stunde Verspätung hatte, verlief der Flug gut und wir landeten wohlbehalten in Zürich.
![]() |
| Die Aussicht aus dem Flugzeug |
Das war's dann auch schon. Ich hoffe, dass ihr durch diesen Blogpost ein bisschen einen Eindruck in meinen Kurz-Urlaub erhalten konntet.
Falls ihr noch Fragen habt dürft ihr mir diese gerne stellen.Wart ihr schon einmal in London?
xx Lulu
Abonnieren
Posts (Atom)































